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Erster Halbband.
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— Einige weitere Entwicklungen. —

Aiioen

100

1000

10000

o

2

23

241

3

5

71

539

4

4

80

817

5

15

107

1083

6

15

130

1415

7

21

175

1682

8

18

141

1440

9

7

106

1120

10

8

95

824

11

3

50

570

12

2

22

269

Theoretisch auf

100000

Chancen

100000

2455

l

2777,8

5656

2

5555,6

7884

3

8333,3

10842

4

11111,1

14113

5

13888,9

16673

6

16666,7

14176

5

13888,9

11187

4

11111,1

8418

3

8333,3

5928

2

6555,6

2668

1

2777,8

beweist, welche nach meiner Versuchsreihe von 1851 angiebt,, wie oft hein Versuchen jede Anzahl von Augen eintraf, und überdies zur Vergleichungdie den Chancen entsprechenden Vielfachen von 100000:36 = 2777,8 enthält.Nach dieser Tafel ergehen sich nun z. B. für die oben berechnete relativeWahrscheinlichkeit, eher 7 als 4 Augen zu werfen, successive die Erfahrungs-werte

21

21+4

= 0,840

175175 + 80'

- = 0,086

1682

1082 + 817 '

= 0,073

16073

16073 +7844 =

: 0,679

deren Folge ganz charakteristisch ist. — e. Sucht man z. B. die Wahrschein-lichkeit, mit einem Würfel in 6 Würfen alle möglichen 6 Würfe zu erhalten,so hat man in 4 die Werte m = 6, u — ß = ... = 1, p = q = ... = 1 und n -- 6einzusetzen, wofür w = 0,0154 folgt: Man kann also erwarten, unter 20000Versuchen etwa 308 mal alle 0 Würfe nacheinander zu werfen, und in derThat geschah es bei einer meiner Versuchsreihen 279 mal, bei einer andern314 mal. Dagegen ist die Wahrscheinlichkeit, dass dabei eine bestimmte Ord-nung, wie z. B. die Folge 1 ■ 2 • 3 • 4 ■ 6 • 6, eingehalten werde, da 0 Elemente720 Permutationen erlauben, noch 720 mal geringer, und es ist mir auch dieserFall unter 40000 Versuchen nie vorgekommen. — Sucht man dagegen dieWahrscheinlichkeit, jeden der 6 möglichen Würfe in 10 Würfen wenigstenseinmal zu erhalten, so hat man für m = 10 successive

5 4 14-1+14 1+1 4+241+141+1 3 + 2 + 141+1+1 3 + 2 + 2 + 1+H 1 24 2+ 2 + 2 +1 + 1

mit 6 30 15 60 15

Permutationeil einzusetzen, während n = 6 und p = q =-... = 1, und erhältsomit nach 4

w _ »! f 6 , 30 15 J50_ 15 ]

6 1 ' 1 I 6! ' 4! 2! 31 3! 3! 2! 2! ^ 2 ! 2! 2! 2! J

so dass auf die 20000 Versuche etwa 20000 X 0,272 = 5540 Erfolge zu er-warten sind, während ich in Wirklichkeit nach 49: c

279 + 745 + 1204 + 1456 + 1613 = 5317

Erfolge hatte. — Für die Wahrscheinlichkeit W h , dass ein Ereignis der Wahr-scheinlichkeit p : n = w unter m Fällen « = h mal auftrete, somit unter derkonträren Wahrscheinlichkeit q : n = 1 — w unter diesen m Fällen ß = m — h