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Erster Halbband.
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— Einige Vorkeimtnisse aus der Geometrie. —

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dreliungen 360°, also z. B. Zfbgd = 180° :m, während Zbfge = « undZbcgf~90° ist. Wendet man daher auf Baumdreieek g — bcf die For-meln 87 : 1 au, so hat man

Si'/j w= Co 180 ° • Cs •/„ 180° Co <p = Ct 180» • Ct '/„ 180° 5

woraus sich, wenn A das Apothema der Seiten, a dasjenige der Kanten undr den Iiadius bezeichnet, die Formeln

A = c f • Tg '/ s w = s . Ct V» 180 0 • Tg V', wa — A - Cs y, w = s • Ct ‘/n 180 0 • Se '/, w <*

r = A ■ Se q> = s • Tg */,„ 180° • Tg l / 2 wergeben. Nach diesen Formeln erhält man aber für 2 s = 1, für das

m

n

w

V

A

a

r

Tetraeder

3

3

70° 31' 44“

70» 31' 44“

0,204124

0,353553

0,612372

Oktaeder

4

3

109 28 16

00

0,408218

0,500000

0,707107

Ikosaeder

5

3

138 11 23

37 22 38

0,755761

0,809016

0,951056

Hexaeder

3

4

90 0 0

54 44 8

0,500000

0,707107

0,866025

Dodekaeder

3

5

116 33 54

37 22 38

1,113516

1,309017

1,401258

wo A den Radius der eingeschriebenen, r denjenigen der »ungeschriebenenKugel darstellt. — Auf die schon von Kepler ins Auge gefassten Stern-Vielflachekann ich hier nicht eintreten, sondern verweise dafür z. B. auf „Ludwig Chri-stian Wiener (Darmstadt 1826 geh.; Prof, matli. Darmstadt, Giessen und Karls-ruhe), Über Vielecke und Vielflaclie. Leipzig 1864 in 4.“ — <1. Die meistendieser Elementarsätze über die Kugel Anden sich schon bei den griechischenGeometern Euklid, Theodosius, Menelaus , etc.

85. Die sog'. Guldin’sclien Regeln. — Kotiert eine Kurveum eine in ihrer Ebene Hegende Gerade als Axe, so ist die vonderselben beschriebene Fläche gleich ihrer Länge multipliziert mitdem Wege ihres Schwerpunktes a , — und analog wird das Volumendes durch Rotation einer Fläche entstandenen Körpers erhalten,wenn man die Fläche mit dem Wege ihres Schwerpunktes multi-pliziert b . — Die Fläche einer zwischen zwei Parallelkreisen ent-haltenen Kugelzone ist gleich dem Produkte aus der Peripherie einesHauptkreises in den Abstand der beiden Ebenen oder der sog. Höheder Zone c . Dieselbe Regel besteht natürlich auch noch für die sog-Kugelhaube (Calotte), wo die eine Ebene die Kugel tangiert, undergiebt, wenn man die Höhe bis zum Durchmesser anwachsen lässt,für die ganze Kugeloberfläche 4 r 3 n , zu welcher sich sodann dmFläche eines von zwei Hauptkreisen begrenzten Teiles, eines sog-Möndchens, ebenso verhält wie dessen Winkel zur Umdrehung. —"Bezeichnen endlich V, V' und V" die Volumina der Kugel, einesKugelausschnittes, dessen Basis die Höhe h hat, und des ent-sprechenden Kugelabschnittes, so ist

V - ' r>;r V'= lr-hn V" = h* (r — 7 a h) « *

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