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Das Sphäroid. —
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und ist PE = PD, also DE ein Parallel, dessen Radius mit r bezeichnetwerden mag, während R der Radius von E 0 seinV soll, so hat man offenbar successive
d s — C D — ]/ÜE 2 ■ |- ED^= j/Rä • d ^2 f r 2 d w*
s = J"u-dw wo V l'H - • i>- j t- p^ d ?- 1
Lassen wir mm <p in </> |- z übergehen, wo z einewillkürliche Punktion von w ist, welche für A und Bverschwindet, so erhalten wir entsprechend für dieneue Verbindung von A und Bi Ptti i i , d (m + z) , d z
J dw dw
während nach dem Taylor’schen Lehrsätze, wenn U = P {<p, p) gesetzt wird,
dIJ dü dzd <p Z d p d w
ist. Multipliziert man aber letztere Gleichheit beidseitig mit d w und integriertmit Hilfe von 1, so erhält man
, rdü . , r dU . .
J dop J dp
Ü' = F
I- z, 1> 4
3
1 q> ' J dp
Wenn nun s ein Minimum werden soll, so muss s' — s für jeden Wert von±z einen positiven Wert, erhalten; da man aber z willkürlich, folglich auchso klein annehmen kann, dass die Glieder der ersten Ordnung grösser werdenals die Summe der übrigen, so folgt, dass ein Minimum nur eintreten kann,wenn die mit z ihr Zeichen wechselnden Glieder der 'ersten Ordnung ver-schwinden. Mail hat demnach, da
.R1U 1 dU . . ,/dü\ , rdU . dU r . /dU\
d |dp ' Z J = dp • dz + Z ■ <l (dp) als0 J dp ■ ,lz ^ dp ' z -J 7 '" 1 (dp)
ist, für das Minimum
. rdü , . rdü. dH , r IdU . ,/düyi „
° =J djp ' Z ' d W +./ dp ' ,X: dp ' Z +J Z |d» • dw - d (dp) | *
Da aber z, und somit das erste Glied rechts, für beide Grenzen des Integralsverschwindeil, sonst aber z willkürlich bleiben soll, so muss somit
0 -
oder
dUd <p
• dw-
oder 0
U — P •
©
f Const.
d
dU
d?
■I
dUdf
folglich
• d w —■
dU
sein. Setzt man aber hier nach 1
U = )/R 2 ■ p 2 + r 2 und somit
so wird
Da nun
dp
Const. —
ilU ^dp “
oder J"d U — p
dU‘ dp
d TJ
dp
U
Const. — j/lt 2 p 2 + r 2ED r ■ dw
T S K= EC
so folgt schliesslich
Const.:
_
V R 2 P 2 4- r*r
R-d
also
R 2 p
I IG P ! 1 Hr 2
i/R r p*'-|-P'r
V
p - R
: ]/r 2 ■ ^ ■ Ct 2 a + r 2 = r • Si «
R
- • Ct u
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d. h. es hat der ausgesprochene Satz für jede Rotationsfläche, also auch fürdas Sphäroid, statt. — Nachdem Euler die Beziehungen am Sphäroide in seiner