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Erster Halbband.
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Einige Vorkeiintnisse aus der Mechanik. —

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dem Mittelpunkte zu nähern. Wenn man ferner in den 13 die Grössen a, b, cin a (1 4- 3), b (1 + 3), e(l+ 3) iibergehe.i lässt, d. h. dem Bllipsoide einähnliches Ellipsoid substituiert, so bleiben die A, B, C unverändert, so langenur die übrigen Bedingungen dieselben bleiben, namentlich 0 dadurch nichtausserhalb zu liegen kömmt, womit offenbar der ausgesprochene wichtige Satzbewiesen ist. — b. Ist nämlich b —a und c = a|/l— e 2 und führen wir

Cod = x und m =‘/j a 3 • ^1 — e 2 y7i 14

ein, wo (98:6) m die Masse des anziehenden Körpers bezeichnet, so erhaltenwir ans 13 mit Hilfe von 46 : 12", 11"

A 3 m /. i f

•f

C

o Kl‘

3m^tf r 1

x 2 • d x 3 ni /i f f e

. .. -•••- Atg .

1 x 2 2a 3 e 3 1. )/l —

x 2 • dx

Kl — e ä o (b~e*) + e 2 x 2

3 m p fa 3 e 3

e )/1

B . -

1 5

-11 — e 2

Atg ,

j/l-e 2

16

oder für ein kleines e mit Hilfe von 40:17 und des binomischen Lehrsatzes

A

m /i f

B

T

c_

y

m /i fa 3

i + v„

17

c. Nach 2 ist■ x ■

■fff

dm

Setzt man hier x=ax‘, y =

wo u 2 = (x — d) 2 + (y — ß) 2 4- (z — y) 2 1*

:by‘, z = cz', so dass nach 7

+ y' 2 + z' 2

l

a (a x' — «) d x' • d y' • d z'

[fax 1 -

,) 2 -

■ (b y' — ft 2 + (cz‘- y ) 2 ]

,i7.

19

30

31

und d m — y ■ d x • d y • d z = a b c y • d x' • d y' ■ d z'

so geht 18 in

A — f/r.yb c ffj

über. Nun ist aber

d [fax'—«) 2 4-(by' ■-j?)* + c(z' --j , ) 2 ] —/2 __ a(ax' — «)

dX [(ax' —a) 2 -j-(by‘ —,7) 2 + (cz' - j-) 2 ] 12

und wenn inan daher in 21 die Integration in Beziehung auf x' zwischen dendafür aus 19 folgenden Grenzen — x, und + x, ansführt, so erhält manrr dy' • dz’

«/«■Z l/ j'n Y - r/Vi -J_ l’ll IT* - .

A =

ib c

-ff-

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V (ax, — «) 2 + (b y' — ß) 2 + (cz‘ — rf

d y‘ ■ dz‘

K( ax i 4- c.) 2 + (by' — ß) 2 + («z' — y)'wo jedes der Doppelintegrale auf alle Elemente der durch 19 bestimmten Halbkugeldes Radius 1 auszudehnen ist. Führt man nun wieder die frühem Polarcoordi-naten ö und xp ein, sowie das Flächenelement dw, von welch’ letztem dy‘ • dz'die Projektion auf YZ darstellen muss, so ist analog 1 und mit Hilfe von 3x, — Co0 y'=Si0-Coy/ z'--SiO■ Sitg dy'-dz‘—dw-Co0=Co0-Si0-d0-d^während die Integrationsgrenzen ß = 0 bis %n, \p = 0 bis 2 n anzuwendensind. Bedenkt man überdies, dass, wenn man im 2. Doppelintegral 0 durchn — f)‘ , also die betreffenden Grenzen durch 8‘ = n bis l 2 ■n ersetzt, seinNenner dem des ersten entsprechend wird, also das zweite sich mit dem erstenzusammenfassen lässt, indem man die obere Grenze für ß bis n ausdehnt, soerhält man schliesslich , !a

, Go 0 ■ Si ß ■ d 0 ■ d w

A — — f/.t y b c ) )

0 *0wo

ß* — (a * Co 0 — «)- + (b Si ö - Co i/i — ß)' 1 + (c • Si 6 - Si y — yf

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