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Erster Halbband.
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— Einige Vorkenntnisse aus der Physik. —

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benutzen dürfe, und aus dieser folgt, bei Vernachlässigung des Temperatur-faktors, durch Differentiation

dH __18393___ 7988 ^

db — b • J.n 10 b

woraus z. B. für db — l mm und b = 720 mm nahe dH = ll m folgt, so dassin unsern Gegenden einem Erheben um 11 m ein Sinken des Barometers von1 111111 entspricht. — d. Schon Bessel machte in seinen „Bemerkungen überbarometrisches Höhenmessen (A. N. 356 von 1838)“ auf den Einfluss des Feuchtig-keitsgehaltes der Luft aufmerksam; die ihn berücksichtigende 3 wurde durchRülilmann in seiner Schrift „Die barometrischen Höhenmessungen. Leipzig 1870 in 8.“ aufgestellt. — e. Die nach einer handschriftlichen Notiz von Hornerdurch John Leslie (Largo in Schottland 1766 — ebenda 1832; Prof, rnath. etphys. Edinburgh ) anfgestellte 4 ergiebt sich ohne weiteres, wenn man in39 :4 die x durch (B — b) : (B + h) ersetzt und sich mit dem ersten Gliedebegnügt. — Für die sog. Hypsothermometrie auf 151 verweisend, füge ichden bereits erwähnten Schriften noch folgende bei: „George Shuckburgh (1751

— Shuckburgli-Park in Warwiclishire 1804; meist auf Keisen befindlich), Ob-servations made in Savoy in order to ascertain the height of mouutains bymeans of the barometer (Pli. Tr. 1777), — Jean Trembley (Genf 1749 — Masd’Agenois in Lot-et-Garonne 1811; erst Advokat, dann Akad. Berlin ), Analysede quelques experionces faites pour la determination des hauteurs par lemoyen du barometre (Saussure , Voyages II von 1786), — Biot, Tables baro-metriques portatives. Paris 1801 in 8., — Bernhard v. Lindenau (Altenburg 1780 — ebenda 1854; Dir. Stermv. Seeberg, später säclis. Staatsminister),Taldes barometriques. Gotha 1809 in 8., — Jabbo Oltmanns (Wittmund inOstfriesland 1783 — Berlin 1833; erst Privatgel. und Mitarbeiter von Humboldt,dann Akad. Berlin ), Tables hypsometriques d’apres la formule de M. Laplace.Paris 1809 in 8. (deutsch: Stuttgart 1830), — Ramoml, Memoires sur la for-mule barometrique de la mecanique celeste. Clermont-Ferrand 1811 in 4., —'.T. J. Liltrow, Über Höhenmessungen durch das Barometer. Wien 1823 in 4., —Horner, Tables hypsometriques. Zürich 1827 in 8., und: Über den Einfluss derTageszeit auf die barometrischen Höhenbestimmungen (Schweiz . Denksclir. 1830),

— Karl v. Fischer (Bern 1809 — ebenda 1875; Privatgel. Bern ), Beschreibungeiner einfachen Methode der Berechnung bei Höhenmessungen mittelst desBarometers. Bern 1843 in 8., — Aug. Bravais, Sur l’influence qu’exerce l’heurede la journöe relativement ä la mesure barometrique des hauteurs (Compt.rend. 1850, und: Ann. met. 1851), — Plantamour, Tables hypsometriques cal-culees d’apres la formule de Bessel (Möm. Geneve 1854), — C. Prediger, Überdie Genauigkeit barometrischer Höhenmessungen. Clausthal 1860 in 8., —Max. Bauernfeind (Anzberg in Oberfranken 1818 geh.; Prof. Ingenieurwissenseh.München ), Beobachtungen und Untersuchungen über die Genauigkeit baro-metrischer Ilöhenmessungeu. München 1862 in 8., — R. S. Williamson, On theuse of the Barometer. New-York 1868 in 4., — M. Fr. Kunze, Beiträge zueinem Litteraturverzeichnis über das Höhenmessen (Z. f. Verm. 1879), — etc.“

IÄ8. Die JBaroskope. — Als eigentliches Normalbarometefist noch immer das ursprüngliche Torricelli’sche Gefässbarometei’zu betrachten, nur dass jetzt gewisse Anforderungen gestellt werden,welche in der frühem Zeit nur nach und nach teils zur Geltungkamen, teils erfüllt werden konnten Immerhin konkurriert mit