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Einige Vorkenntnisse aus der Physik.
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und letzteres, das bei gleicher Weite der Schenkel die Capillar-Depressionfast ganz eliminiert, wurde dann namentlich auch von Deluc als Präcisions-instrument empfohlen. — c. Beim Wagbarometer schwimmt gewissermassen
das Bohr im Gefässe, zum Teil durch dasGegengewicht, zum Teil durch das ver-drängte Quecksilber gehalten, so dass,wenn B das Gewicht des Bohrs, G dasGegengewicht, A und B aber Querschnittebezeichnen, für horizontalen Stand von adie Gleichheit
a [R — (B — A) li • q] = G ■ b ■ Co cp 3besteht, wo q das specifische Gewicht desQuecksilbers und h die Länge des eiu-tauchenden Bohrteiles ist. Steigt der Luft-druck um m mlu , so sinkt das Quecksilberim Gefässe um Ah = m • C : D, wo C demQuerschnitt der Kammer und D demjenigendes Gefässes gleich ist, während der Wage-balken einen an der Scale ablesbaren Aus-schlag A ip erhält, so dass 2 nunmehr in
a [B — (B — A) (h — Ah -f a • Si Acp) q] Co Acp = G • b • Co (<p — Acp)übergeht, und somit, da Ay als klein zu betrachten ist,
A _ a (B — A) • m • C ■ q m
p ~ D |U-b GSi <p + a a (B — A) q] Si 1" 3
wird. Es gehen hieraus die Haupt Verhältnisse an diesem, durch Secchi zurSelbstregistrierung angewandten, durch Heinrich Wild (Uster bei Zürich 1833geh.; Prof. phys. Bern, dann Dir. phys. Obs. und Akad. Petersburg) und GustavHasler (Aarau 1830 geb.; Dir. Telegraphenwerkstätte Bern) weiter ausgebilde-ten, aber seither allerdings durch den „Wagbarograph von Sprung-Fuess“ über-flügelten Apparate hervor, während für die genauere, auch die Temperatur-einflüsse berücksichtigende Theorie auf die Specialabhandlungen von Jullien(Ann. Tortol, 18G1), Wild („Die selbstregistrierenden Instrumente in Bern .München 1866 in 8.“ und Repert.), Radau (Compt. rend. 1867), etc., verwiesen
werden muss. Für <p = 0 und C = A geht übrigens das Wagbarometer in das
schon von Sir Samuel Morland (Sulhamstead in Berkshire 1625 — Hammersmith bei London 1695; Master of Meclianics) erfundene und bereits von Hyazinthode Magelhaens (Lissabon 1722 — Islington bei London 1790; Urenkel des Welt-umseglers; erst Mönch in Lissabon ; dann emigriert und konvertiert) als Baro-graph verwendete, sog. statische Barometer über, für welches des letztem„Memoire snr le barometre nouveau (.Tourn. de phys. 1782)“ zu vergleichen ist.
— d. Bei der ursprünglichen Konstruktiondurch Bourdon stand eine luftleere, gerippteMetallbüchse B mit einer dem Luftdruckeentgegenwirkenden Feder C in Verbindung,deren eines Ende d an dem Winkelhebel abc,und durch die Kette aA auf den Zeiger Dwirkte, — während seither Jakob Goldsclimid(Winterthur 1815 — Zürich 1876; Mechanikerin Zürich ) noch wesentlich bessere Erfolgeerzielte, als er die mitGG zusammengelötete
D
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