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Zehntes Kapitel. S. Flora,
Glückseligkeit, welche sie hoffen konnten, als sieden Entschluß faßten, sich in dieses heilige undschreckliche Gefängniß einzukerkern, auf dessen Thürewir folgenden Vers zu lesen glaubten:
„I,glciats YANL s^eran 2 » voi, clis 'n träte. 2')
Ihr, die ihr eingeht, laßt die Hoffnung schwinden!
Die Luft ist den größern Theil des Jahres hin-durch ziemlich gut; allein im Sommer ist der Auf-enthalt etwas verdächtig; wenigstens ist er nicht sogesund, wie man es in einer bergigen Gegend er-warten sollte. Dies rührt von den Mittagswindmher, die über die niedrigen Felder der benachbartenSümpfe durch das enge Thal des Flusses Herwehen,von dem gegenüberstehenden Berge zurückgehaltenwerden, und sich darin verweilen.
Man trifft sowohl in dem Flecken selbst, alsin der umliegenden Gegend viele Wasserquellen.Diese Menge Wasser ist sehr nützlich, weil dadurch
zwey
*) Die Inschrift auf der Hollen-Pforte im Danke (ln-kern. cgnk. Ul.). Sie lautet im Zusammenhange fol-gender Maßen:
ker.ms ll vs nella cittL llolsnls;ker ms ll va usll' ererno Uolore:
< ker ms ü vs crslla perclutg zsnts.
t-iuliir.iz malle 'I mio alro kscrorskeeemi la Uivinz porellate,
Ig somms- Igp,cn2i>, e '! prima emore.
Oinsnri a me non kur cole crsste,je non ekerne, eU io ererno suro:l.,lciace oZni lxsranra voi, clts'nrrzte.