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George Santi ... naturhistorische Reise durch einen Theil von Toscana ... / aus dem Italienischen übersetzt von Gerasimus Constantini von Gregorini ; mit ... einigen Anmerkungen v. Kurt Sprengel
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186
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i8§ Achtzehnt. Kap. Die Abtey S.Salvadore

Erden des Piano und des Fleckens del Piano, wie !auch die Umber von dem nehmlichen Ursprünge seyn.Die mineralischen Wasser haben höchstwahrscheinlichnach und nach und schichtenweise diese eisenhaltigeErden angesetzt, welche sich mit der Länge der Zeitangehäuft, und solche hohe Bänke gebildet haben,wie wir sie jetzt finden, indem die mineralischen Wäs-ser einen andern Lauf, wie es gewöhnlich geschieht,genommen.

Die Müdigkeit und der gewöhnliche Hunger jerlaubten uns nicht, an diesem Tage unsere Streife-reyen weiter fortzusetzen.

Morgens den 25. machten «vir ^uns wiederauf den Weg und gingen nach einer MMralwasser- !Quelle zch die man in der Gegend Acqua forteoder Acqua Puzzola nennt, und oberwärts der ?Acqua Santa aus der Liefe eines kleinen BeckensHervorspringen sieht. Hier ist das Resultat unsererBeobachtungen über dieses Wasser. ,

Es ist kalt, und giebt einen schwefelartigen,oder, um mich eines gemeinen Ausdrucks zu bedienen,einen Geruch von sich,» der dem von faulen Eyernähnlich ist; an Geschmack ist es sehr sauer, abernicht so gar unangenehm; färbt die Lackmustinktucroth, und verliert, nachdem es eine Zeitlang still-gestanden, seinen schwefelichte» Geruch; Es setztendlich in seinem Lauf nahe an der Quelle einengrauen Bodensatz an, der erdig zu seyn scheint,aber im Grunde weiter nichts als Schwefel ist, derdurch die Zersetzung des geschwefelten Wasserstoffgas,

welches 1