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10. Aus seinem Maul gehen Flammen/ die flasfen heraus wie feuerene Funken.
11. Aus seinen Naslöcheren gehet ein Rauch/ wievon einem feudenden Hafen und Kessel.
12. Sein Athem zündet die Kohlen an/ aus seisnem Maul gehen Flammen.
13. In seinem Hals wohnet die Stärke; und abfeinem Anblick freuet sich das Leid.
14. Die Gelenke seines Leibes hangen so fest aneinanderen/ daß alles/ was man auf ihn wirfft/ ihnnicht bewegen mag.
15. Sein Herz ist so hart als ein Stein/ und sofest als der unter Sülleftein.
16. Wann er sich erhebet/ so kommet die Starkenein Schrecken an; und wann er daher bricht/ so erszitteren fie.
17. Ergreifft ihn das Schwert/ so hafftet es nicht/weder Spieß/ noch Geschoß/ noch Panzer.
18. Er achtet das Eisen wie einen Halm/ und Erz/wie ein faules Holz.
19. Er fleuhet nicht ab dem/ welcher den Bogenspannet; und die Steine der Schlingen sind ihm wieStrau.
20. Den Hammer achtet er wie einen Halm; unddas Erschütten der Spiessen verachtet er.
21. Unter ihm sind scharffe Steine; er liget aufden scharffen( Felsen)/ wie auf dem Kath.
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22. Der