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Jobi physica sacra, oder, Hiobs Natur-Wissenschafft vergliechen mit der heutigen / durch Joh. Jacob Scheuchzer
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444
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27. Lege deine Hand auf ihn.Gedenk des Stretts/und thu es fürhin nicht mehr.

28. Siche/ seine Hoffnung hat gefchlet; solte nichteiner/ der seiner ansichtig wird/ zerfallen?

XLI. tot.

7. Niemand ist so frech/ der ihn aufwecken dörff-te; und wer kan vor mir bestehen?

2. Wer hat mir zuvor etwas gegeben/ daß ich esihm wiedergelte? Mein ist/ was unter dem Himmelist.

3. Ich wil seine Glieder nicht verschweigen/ undwie stark und wolgeschaffen er seye.

4. Wer hebet ihm auf und entblösset ihm seinKleid? oder/ wer greifft ihm in das doppelte Gebißfeines Zaums?

5. Wer thut die Thore seines Antlißes auf dieOrdnung seiner Zähnen ist grausam.

6. Der Pracht( seiner) starken Schilten ist beschlossen wie ein enges Siegel.

7. Einer hanget an dem anderen/ daß nur nichtein Lufftlöchlein hereingehen kan.

8. Es hanget ja einer an dem anderen; sie hansen dergestalt an einanderen/ daß sie niemand trennen fan.

9. Sein Neussen machet ein helles Liecht: undfeine Augen find wie die Augbramen der Morgen-röhte.

10. Aus