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VIL §. 79. Polhöhe von Trunz.
verbindet die Declination für den Anfang von 1833 mit dem Stundenwin-kel t', welcher dann zu dem Durchgänge durch denselben Yerticalkreis ge-hört. Durch die Summe und den Unterschied beider Gleichungen erhältman:
A Sn fl) = _£££**
i c«(£±i_ fl) =-£££*£
und hieraus ferner:
4 tgt h*
tgt y + tgt S -> 2 f tgtS'-tgtS -j 2Cos -i- (t' — t) ) l Sin (/ — /) J
Macht man Sin 4 (/' — /) zur unbekannten Gröfse dieser Gleichung, sonimmt sie die Form:
o = . Sin (t - ty - <Sin ± (f -/)■{•- ^4^} + C 81 !-^ 18 }
an, und ergiebt durch ihre Auflösung:
'*■>+(' -')'={4(< - $) (* ■+ $)} ±'U'+&) (■ - pl}
Das doppelte Zeichen ergiebt die beiden Werthe, welche t ' — t durch dieCombination eines Werthes des einen Stundenwinkels mit beiden Werthendes anderen erhält; wenn t und t' zu einem Durchgänge des Sterns durchden Yerticalkreis gehören sollen, wie in dem gegenwärtigen Falle, so wirdnur der kleinste Werth von t' — t verlangt, also der, welchen die Anwen-dung des unteren Zeichens ergiebt. Man hat also
± 2 Sin ^ - 0 = vf(. - p (. + if?)} - ytf,
tgtS
tgt
1)0 —
tgtSA l
tgt ht]
oder, anders geschrieben:-4- 2 Sin 4- ( t' — t)
2 (tgt §' — tgt §) Cotg h
Uber das anzuwendende Zeichen wird durch die Vergleichung dieses Aus-druckes mit dem obigen, noch t' + t enthaltenden, nämlich mit: