A. Kennzeichen der Mineralien.
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2. Die äufseren Gestalten.
A. Die Kryst-alle. — H A ii y ’ s Methode.
Tr a p ezi sc h.( Trapezien .)
Ditetraed risch.(Ditetraedre.)
j Dihexaedrisch.( Dihexaedre.)
Diokt aedri sch.kP ioctaedre.)
Di dek aedri sch.
( JJideca'edre .)
Didodekaedrisch.Q JJidodecaedre.)
Trihexaedri sch.
( Trihexaedre .)
Tetr ahexaedri sch.( Tetrahexaedre.)
P ent ahexaedri s c h.( Peutahexaedre.')
He p t ahexaedri sch.(Eptahexaedre.)
Trioktaed risch.
(Trioctaedre •)
Tr idodekaedrisch.( Tridodecaedre.)
Doppeltgepaart.( Bigemine.)
Amphi hex ae dri s ch.(Amphihexaedrc.)
Sexdezimal.( Sexde'cimal .)
Oktodezimal.(Octodecimal ,)
Sexduodezimal.
( Sexduode'cimal.)
O kbo du o dezimal.(Octoduodecimal .)
D ezi du o d ezim al.{Deciduodecimal .)
u. s. w.
fieripoly goni sch.(.Peripolygone.)
KPoly sy ntheti sch.( Surcompose .)
j Die Lateral - Oberfläche des Ivrystalls bestellt!*ans Trapezien, welche zwischen beiden Grund-] l
\
| a
{flächen in zwei Roihan
liegen.
O
j fig-
rcipezis eher s ch aa -1 Recht wirkliche vierseitige Tafel* mitpt R/jrvi (Taf XXXV {Zuschärfung der Endflächen * die Zuschärfungsflächen sind^ . I Trapezien.
112 ). ^
(
an
Per Krystall stellt ein vierseitiges Prisma,
^beiden Enden ihit zwei 2 nscliärfungsliäehen dar
f Der Krystall ist ein sechsseitiges Prisma, aii^ ^ f ^ e x a
[den Enden mit drei Flächen versehen. i J ’. e Ktf at 1
^ \fig- 80).
Ditetraed rischer ge -1 ‘ ^
meiner Tremoli th vierseitige S 8 n 1 e.an den E„-
LXI. fig. 214). ^
e d r ;
$ c h e rl Breite sechsseitige Säule, mit zugeschärfrenk
■Enden, die Zuschärfungsfl.ächen auf zwei gegenüber-!XL 1 X .9 stehenden Seitenkanten aufgesezt und an jedem Ende einer■ der Ecken, welche aus. der Verbindung der ZuschJrf--lungsflächen mit den Seitenkanten entstehen, abgestumpft
T o-l
Dioktaedrisch erpas ( Tafi .. XLIV.fig. 37). | chen =mgespizt
Aclitseitige Säule, an den Enden mit vier Flä-
Gelten in dem nämlichen Sinne.
D i d ek a% Feldspath
>fig. 87).
Dido dekaedris c JiSpargelstein ( Taf. XXJ(.fig. 73).
I r Der zuvor beschriebene dihexaedrische Feld-,spath, die vier Kanten der breiten Seitenflächen so-Äwohl, als an jedem Ende die beiden Kanten, welche eine!der beiden Zuschärfung'sflächen mit den breiten Seiten-!flachen macht, abgestumpft, so dafs der mittlere Theilldes Krystalls zehn Flächen und jedes Ende fünf Verän-Iüerungsflachen zäiilt. . J
Sechsseitige Säule, die Seitenkanten abgestumpft^|die Enden mit sechs Flächen zvgespizt. I
Der Umrifs des Krystall S wird von drei, vier,liinf oder sieben Reihen von Flächen gebildet,«welche zu sechs und sechs nebeneinander lie^e
Trihexaedrisch erjKünstlicher S al{Taf. XXXVIII . fig.
Sechsseitige'SSule, an beiden Enden mit sechs-fiflächiger Zuspizzung.
Pen taheocaedrisc hei
Sechsseitige Säule, mit sechsflächiger Zuspiz-g zung an beiden Enden, die Zuspizzungs- auf die Seiten-Quarz {Taf» XL» f <*■» Ö). Jfliiciien aufgesezt und die zwischen den Seiten- und Zu-
** ° ' fspxzzungsflifchen liegenden Kanten abgestumpft.
Heptaheocaedrisclie rl S e c h s s e i t i g e S H u 1 e , beide Enden sechsflächig zuge-\künstlicher Salpete rrj? kt ’ d ? e Zuspizzungs- auf die Seitenflächen aufgesezt und!
• , , ■ die zwischen den Seiten- und Zuspizzungsflaciien liegenden!
{Taf XXXVIII. fig. 144). likanten zugeschärft. ß 6 ■
I „ . _ , . _ Sehr lang gezogene vierseitige Doppelt
| 1 r i 0 k t a e a r i s c h e r P yr amide, die Kanten der gemeinschaftlichen Grund-«
I n / . • r vv fläche abgestumpft, die an derselben liegenden Eckenl
nlei-VitriOL {±af. LAA,Jsehr stark zugeschärft, die Flächen der Zuscliärfung auf\
»die Seitenkanten aufgesezt und die Kanten der.Zusch r-/
I fig • 76 ).
Diese Benennungen gelten in demselben Sinne.
wieder stark abgestumpft, so dafs der Krystall dreijFlächen-Reihen zählt, wovon eine jede acht Flächen!
enthält.
V
Tridod ek (Iris chHot hg ültigerz ( Taf.
LXV.fig. 19).
e s fSehe:
f
echs seifige Sätile, beide Enden mit drei Flä-J'eben zugespizt," die auf die abwechselnden Seitenkanten|idersmnig aufgesezt sind, alle Kantexi abgestumpft- j
\
Der Krystall zeigt eine Vereinigung von vier< Formen, welche, zwei und zwei genommen,einer und derselben Art angehören.
Doppeltgepaart e rK a l i; spath ( Taf. XX VII.I fig. 49).
/
Sjiizwinkliche sechsseitige Doppel - P y- ] .. amide, di« Seitenflächen der einen auf die der andern!schief aufgesezt, die Ecken der gemeinschaftlichen Grund-^fliiehe abgestumpft, die- Endspizzen mit drei, auf die)abwechselnden Seitenkanten widersinnig aufgesezten, Flä-Jdien flach zugespizt und die von den Seiten- und Zu-Jspizzungsflächen gebildeten Kanten abgestumpft.
V»
I Es erscheinen zwei sechsseitige Umrisse, wennJnian die, den Krystall bildenden, Flächen nach zweijIverschiedenen Richtungen betrachtet.
)
Rhombus , mit Abstumpfung zweier gegenüborste-Jhender scharfer Seitenkanten, wobei zugleich zwei derj-- • ’ —• - • . nuti
Amphihexaedrischcr
Axini't (Taf. LI. fi s . 107).! [diagonal entse^engesezten Kauten y welche die Seiten'' ° J «jenen Absturapfungsfliichen bilden, abgestumpft sind.
Verbind
ung
sechszugehör:
oder
mit
|iniv.tleren Theileli iächen, welche den beiden Endspizzen angeliö-SV en > oder umgekehrt. /
dem Prisma,gen, I’lächen.
dem\
zehn]
S e x d e'% im al e r Fel ä-path (Tafi. XLIX.fig. 86).
Sechsseitige Säule, an jedem Ende mit fiinfjiVeränderungsflächen, oder der d i lt e x a e d. r i s c h elif’e 1 d s p a t h, an welchem an jedem Ende die Kanten,«weiche zwischen den breiten Seiten- und einer der Zu-I^schärfungsdäclten liegen,/ sciiwach abgestumpft sind. §
Diese Benennungen gelten in demselben Sinne.
OktodezimalHoher Kupfei(Tafi. LXXIll.fi
-- - ■■.. - vt v, ( , juu vv tuui z»xt« mt, nuvr
und sch irfern Seitenkantenwmkeln,
Sexduo dezimale
Kalks r ath (Tafi. XXV.
fig■ 22). ..
espizt.
O k t o d u o d e zimal e r( ,, ,. „ ^ ^ . t . „ ,
TJ - c I Dieselbe, die Kanten zwischen der einen Zusclvrf-
kün sth eher Ji. u p f- & r-lungs- und der Endfläche nochmals zrugeschärft , so dafsVitriol (Tafi. LXXIU.JigAtaJ^ SteUe vier kleine Veränderungsflächen er-,
113). \
(
DeziduodezimalerFeld spath ( Taf. XLIX.fig. 88).
Breite sechsseitige Säule, an den vier Sciten-Skanten der beiden breiten Seitenflächen abgestumpft,}mit sechs Veränderungsflächen an jedem Ende. I
j
I Ein Prisma, welches viele Seitenflächen zählt.
I
^ Eine iii sehr lioliem Grade kombinirte krystal-|linische Gestalt.
Peripolygonisch erTurmalin {Taf LIII» fig.127).
Dreiseitige Säule, die Seitenkanten zugeschädie Zuscliärfuneskanten wieder abgestumpft und die igebildeten zwölf Kanten nochmals abgestumpft.
PoljrsynthetiTurmalin ( Taf. LIII.fit126).
iJcÄerr.^reiseiti
ttt z' l du ' d(
dlL fi°* Seinem Ende im
..ge S ä u 1 e, die Seitenkanten zugeschärft,der Zuschärfung wieder abgestumpft, aneinem Ende mit drei Flächen zugespizt, an dem anderen §mit sechserlei verschiedenen Arten von Verändetungsflä-,chen, deren Zahl sich auf neunzehn belauft»
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- 3 u..v .... «.w. beidan
abgestumpft,
S e ^, r spi^winkliche sechsseitige Do p- vF y r amide., mit widersinnig abwechselnd ■’ 'm -1— J ‘ ‘ 1 ’ - - • idlä-S