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Venus heißt Psyche Wasser aus demvvm Drachen bewachten Vrun» holen.
(von der Darstellung in der ganzen Vom Bister m.Folge verschieden) . . 6. Würfel.
Amor, der übers Meer davon flieht dl. äs Knvennn.
Ebenderselbe, der durch die Luft fliegt,
'von einem Löwen u. ein. Meerpfcld
gezogen .... eil. Albert,'.
^ Amorinen-Taur . . . m. Anro».
* Galathea .... 16. 457.)
Ebendieselbe .... ii. 6u>r>ns.
Ebendieselbe .... v. cunego.
^ Pan rind Syrinr . . . . >bl. ^»wn.
n Der Satyr und das Kind 16.
Faun, von einem Kinde begleitet (un-gewiß).
Faunen- u. Bacchantinnen-Tanz
Der junge und der alte Bacchant. (Un-gewiß, ob nach Pipi?)
A Silens-Marsch (Ungewiß, ob nachPipi?)..
n Herkules »nd Antheus .
* Ebendieselben . .
Laokoou (Nicht ganz gewiß)
16.
A. Verieriano.
N. Anton.
A. Venerisno.bl. Anton.
A. Veneriano.dk. 6o ldavennL.H. 6a <5arpi.
VIII.
Allegorien und Embleme.
Die vier Sybillen, aus della Pace ,n Die zwey Frauen (Sybillen?) imThierkreise ....
Die Theologie. Im Vatikan Die Philosophie. Im Vatikan Ebendieselbe . . :
Die Poesie. Im Vatikan Ebendieselbe ...
Die Klugheit, Mäßigung und Starke.
Ebenda«', auf Einem Blatte.
Die Rechtskunde Ebend.
Die Gerechtigkeit. Ebendas.
Die Leutseligkeit. Ebendas.
" Die ReinigkeitDie Liebe des Ruhins* Die Atit
" Der Mann mit den beyden Trompe-ten (vielleicht nach Bandlnelli?)
Der Jüngling, und die Frau die denSegel hält
s. Volpato:
bl. Anton,k. IVIorgtien.bl. Anton,lt. btorglien.51. Anton.
II. HIorglion.
t6.
16.
14. Ltrangs.
16.
A. Veneriano,16.
bl. ANton.
51. Antoü.
16.
Der alte Hirt und der junge Mann 16.
Der Jüngling und die von einem Amorbegleitete Nymphe . . . 16. v«i Scliol.
Der Traum Raphaels, von Andern dieMelancholie M. Angelo's genannt, Vom kleiner m.in der That aber von L. Penni 458.) 6. Würtoi.
IX.
Erfindungen, Gedanken, Architektur u. s. f.
« Die Pest. . . . dt- ^»ton.
«Die Weinlese. . . 16-
* Die Schlacht mit dem Schild und der )ac. Veronensi»
Lanze. (Laraglio.)
Der Mann mit der Fahne. öl- >1otaii.
Der Bauer und die Eyerfrau. Vene?.
Die denkende Frau beym Fenster. dl. Xnton (
Zwey Earyatiden, die eine Raucher-pfanne tragen 459t) . . 16-
Die Fa^ade mit Earyatiden. 16,
X.
Bildnisse.
Raphaels Fvruarina, im Pallaste Dar-berini ... v. Cunego.
Hieronpmus Alerander, Erzbischof vonBrundusium und Otranto . Ungewiß. A. Venealano.
* Der Kardinal Polus (ungewiß, obnicht nach Seb del Pivmbv); einst im
Kabinet Erozat . . H.6sl.Lrme8sm.
Die Königin Johanna von Arragon,aus dem alten Königl. Franz. Kabi-nette .... 16.
*
Seit dem Abdrucke des gegenwärtigen Heftesfind uns von verschiedenen Freunden, denen dieeinzelnen Bogen vorweg zn Gesicht gekommen, ver-schiedene wichtige Bemerknngen zugegangen, vondenen wir die vorzüglichsten unserm Mitbürger,dem H. Hvsrath Meyer in Weimar hier öffentlichverdanken. Mit denseiben verbinden wir allerlchspathcr Erfahrenes, theils als Ansatz, theils alsVerbesserung; und bescheiden uns gerne, daß nochso Manches, hieher gehörende Wiffenswürdige,unsern Nachforschungen entgangen sey. Aber Ein-mal mußte doch diese unsere langst versprocheneArbeit geendigt sey». Wir geben, was wir haben,und freuen uns zum Voraus über die reichen Spen-den, welche die schärfste Critik uns mittheilen wird.
S. i. Ganz uneigentlich heißt es bey Lands»(Vie et Oeuvres äe A.): Daß Raphael eine Zeitlang in der Schule des (i 6 . Jahre vor seiner Ge-burt verstorbenen) Carnevaie studirk habe. Inzwi-schen wollen auch Andere wissen, daß der Unsrigeneben den Werken anderer alten Meister,' auchdiejenigen von dem eben genannten Carnevaie zuVorbildern mahlen mochte.
S. 5 . Anmerk. 17. Ueber die Stelle amSchluffedieser Anmerk. schreibt uns H. Meyer von Wei-mar , daß in der dort erwähnten H. Familie inder Tribune zu Floren; sicher keiux Elisabeth ent-halten sey, und somit die Stecher eine solche möge»beygefügt haben.
S. 6 . Anmerk. 21. Das dort Erwähnte be-treffend, bemerkt uns ebenfalls H. Meyer: „InAnsehung des Raphaelischen Gemäldes, einst bei-den Nonnen St. Anton zu Perugia , dann in derGallcrie Eolonna (jetzt, wie man mir sagt, verkauft,aber unbekannt, wo?) muß sich Vasari überhauptirren, oder dieses Bild mit einem andern verwech-seln, wenn er von einer „Madonna mit dem be-kleideten Leichnam in ihrem Schooße" spricht, dersich sicher in dem Bilde von Colonna nicht befand,welches, wahrscheinlicher Tradition nach, wirklichjenes der Nonnen von Perugia war.
S. 7. Anmerk. ZÄ. am Schlüsse. Hier bemerktuns wieder H. Meyer: „Wenn dort von Blat-tern Meldung geschiehet, welche ein Grabmal inGestalt eines Thurmes enthalten, so müssen solchenicht nach dem Bilde aus Borghcsc selber, sondernnach einer Zeichnung, vielleicht etwa nach derjenigenseyn, welche aus der Mcngsischcn Vcrlassenschaftherrührte, und sich gegenwärtig 1» Gotha befindet.Dolpato's Kupferstich, der das Bild treu vorstellt,hat übrigens nicht bloß den Thurm nicht, sonder»überhaupt ganz andere Fignren und Gruppen, alsdie eben erwähnte Zeichnung". Ueberhanpt denkenwir jetzt, daß das Blatt von E. Virus von 1545.am Wahrscheinlichsten nach dem Bilde genommensey, das sich einst bey Arundel befand. Bartsch(XV. 284.) rubrizirt erwähntes Blatt: ssos«;p!iU'W'imatkeL soutenant ls corps morc <lo ,s. L.ci /'enti'ee ein ä't. äx/nr/cro prvs cie 1a 8t. Viereset äs 8aintes kenimos.
S. 8. Anmerk. zo. Eine von Borghmi in s.Kiposo (40 xii-Es 7Zc>. p. Zi6.) angeführteKnnstfabel: Daß ein neuerer Genueser-Maler,Rph. Aug. Eafsäno, die voiMaphael unvollendetgelassene Madonna auf dem Throne ausqeinalt habe,widerlegt besonders, wohl siegt eich, Marterte ineinem Briefe anBorrari, I.ett» pittor. V. 242—45.
457) Eines det schönsten und seltensten Blatter von diesem Meister. V'bstothek m eint
Abdruck, von R-rphaek selbst, mit der Feder» mit wundersamem Fleiße ^'locHrt. Nach Marrette kell daBlatt aus Spanien kommen, und von Raphael einem dortigen Großen gescheute worden seyn.
XV. 26z.
458) Nicht dasjenige (ebenfalls ungewisse), welches M. Anton gestochen hat.