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S. 179-. Im Art. Ioh. Conr. Gusemihl ,'n der drittletzten Zeile, nach geliefert hat, lies: Csnrad (dersieb zuweilen nur Gusemihl ren. bezeichnet) hat auch 1796., nach K. L. Güssefeld, eine zu Weimar er-schienene Karte von dem östreichischen Kreise, dann um -,8->2. mathematische Riffe zu G. G. SchmidtsHandbuch der Naturlehre, dann auch Titelkupfer, z. B. nach Schnorr, gestochen. Bey Anzeige vonDrümpelmann« getreuen Abbildungen und naturhistorischer Beschreibung des Thierreichs»aus den nördlichen Provinzen Rußland '«, 1—zles Heft, Riga gr. §ol. (erschien um oder in 1810.,das Heft, schwarz --/» Rthl., kolorirr gedoppelt) sagt ein Lobredner: „Noch nie ist wohl bas Beywortgetreu mit so vieler Wahrhaftigkeit gebraucht werden, als hier; denn die Abbildungen sind fürwahr sotäuschend, daß man die Vogel (ach Gott !) singen hört und den Staub von den Schmetterlingsflügeln weg-blasen möchte. Der Hoftupferstecher Susemihl hat sie gemalt und gestochen".
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