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2 (1832) Zur Erkenntniss der Organisation in der Richtung des kleinsten Raumes / von C. G. Ehrenberg
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in der Richtung des kleinsten Raumes.

Abscheidung des Eierstockes samt seinem Körpertlieile, sich noch munter bewegen. Jaman kann sich sogar solche Himantopoden selbst machen, wenn man Kerona pustulalaeintrocknen läfst, im Moment aber, wo sie breit zu werden und zu zerfliefsen beginnt,einen Tropfen neuen Wassers hinzuthut. Die eingeschrumpften und verstümmelten For-men ibewegen sich wieder und zeigen geschlängelte fufsformige Haken, wie Himanlo-pus, Ludio, Sannio, Larva und Corona.

Die beiden Gattungen Ilimantopus und Discocephalus der, gepanzerten Nachen-thierchen entsprechen der Gattung Kerona der nackten Hechelthierchen, sind gepanzerteKrallenthierchen, aber die Gattung Euplotes ist offenbar eine gepanzerte Slylonychia.

Müllers Thierchen'war aus dem Meere und die Abbildung hat einiges Abweichendedurch die Streifung; ich bezeichne es daher mit d) slriatus.

Der Körper ist mal so lang als breit. Lange der gebogenen, ungegliederten Ha-ken -j der Körperlänge. Mundspalte mehr auf der rechten Seite. Die fufsartigen Hakenbilden ein breites Band auf der linken Körperäeite, sind nicht deutlich in 2 Reihen ge-ordnet. Ganz links und hinten ist eine' grofse contractile Blase. Rechts von der Mund-spalte ist eine Reihe drüsiger Knötchen. Zwischen den Haken ist der blasige Darmverbreitet. Länge c -y

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Licmophora Agardh 1827. f .

Ich habe diese niedlichen Formen als Echinella verzeichnet, weil es mir schien, alsob es unrecht sei, jenen richtig gebildeten, eingebürgerten Namen für ähnliche Formengegen einen neuen umzutauschen , der samt einigen aridem den alten ganz entbehrlichzu machen droht. Yergl. Echinella capitata. Es ist gewifs wissenschaftlich besser ge-than, nur die Charaktere der Gattungen zeitgemäfs abzuändern, als bei jeder nöthigenAbänderung auch die alten Namen wegzuwerfen und gegen neue zu vertauschen, diedoch bald ein gleiches Schicksal haben müssen, weil sich eben alles entwickelt. Sprach-widrige Namen sind natürlich aber immer zu unterdrücken, denn blofse Laute sindkeine Namen und keine Sprache. Der physiologische Charakter der Gattung Echinella(Licmophora) im Verhältnifs zu Gomphonema beruht darin, dafs die Entwicklung derStäbchen und ihrer Stiele bei Gomphonema gleichmäfsig, hier ungleichmäfsig ist, daherhäufen sich die Stäbchen hier in der niedlichen Fächerform an. Die Echinellen (Lic-mophorae) sind denn gestielte Meridia. Die E. splendida des rothen Meeres ist inden Symbolis physicis abgebildet.

Melosira Agardh siehe Gaillonella.

Meridion Agardh. Fächerstäbchen.

Ich habe früher die Formen dieser. Gattung unter Grevilles (nicht (Lyngbyes)Namen Eocilaria verzeichnet, weil ich diesen einmal existirenden Namen verwandterFormen benutzen wollte und Agardhs Idee bei der Gattung Meridion mir nicht klarwurde. Ich halte jetzt die letztere für eine wohl begründete Gattung, zu welcher meine

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