Der ehemalige Eybenstöcker Bergmeister HerrGlaser (von dem man eine, 1763. aufgesetzte, genaueBeschreibung des Auersberges hin und wieder inHandschriften besitzt, die auszugsweise auch in Fer-bers Beyträge zur Mineralgeschichte von Sachsen eingerückt ist,) führt sie ohne weitere Bestimmungals Schiefer auf, und sagt überhaupt nicht viel mehrvon ihr, als „daß sie in starken Schalen übereinan-„der liege, aus dem Bruche sehr grobkörnig, und in„der obern Tiefe zwar nicht fest sey, aber mit zuneh-mender Tiefe auch an Festigkeit zunehme.^
Ferber selbst bemerkt, (nur halb richtig) „der„Auersberger Zinnbergbau werde in schwarzen, mit„weißen Spathadern durchfloßnen Schiefer, woraus„die Gänge bestünden, betrieben;^ und an einemandern Orte beschreibt er die Gangart des AuersbergSals „einen zwitterhaltigen schwarzen Schiefer, der„mit weiften Spathadern durchstoßen sey *)".
Näher kömmt der Sache die Beschreibung desverstorbenen Herrn Berghauptmann von Lharpen-tier, der diese Gebirgöart als „einen sehr schiefrigen„Gneis aufstellt, in dessen Mischung außer den vie-len halbdurchsichtigen Quarzlagen, die in dem mei-„sten Gneise gefunden werden, häufiger feinkörniger„Quarz enthalten sey, und eben so finde man, daß der„schwarze und dunkelgrüne Glimmer, aus höchst zar-„ten und ganz kleinen Schuppen bestehe, die denn„zusammen der ganzen Masse, welche überdieses we-
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(Schwarzer Schöck) vermischte Zwitter, oder Zwitterin schwarzwolfrigen Gestein" vom Anersberge auf-geführt findn, so gehören diese ohne Zweifel hicher.
2) S. Ferbers neue Beyträge ;ur Mineralgeschichteverschiedener Länder, 1778. B.t- S, 2Z9. 240.24z. 246.