I.
Ueber den Schörlschiefer.
einem Theil der Eybenstöcker Bergamtsrefier,namentlich am Auersberge, kömmt eine aus feinkör-nigen Quarz und Schörl zusammen gefthte schiesrigeGebirgSart vor, welche besonders für den Zinnberz-bau wichtig ist. Sie weicht von allen ähnlichenGebirgsarten (Gneis, Glimmer-, Thon- oder Kiesel-schiefer, Weißstein, Topaöfels, oder wohin man siesonst etwa rechnen möchte,) wesentlich ab, und ver-dient daher wegen ihres sehr bestimmten Charakterswohl besondere Beachtung.
In dortiger Gegend ist sie immer unter dem Na-men Schiefer bekannt gewesen, doch glaube ich, daßder Name Schörlschiefer, den ich seit meiner Am-tirung als Bergmeister im dortigen Refier (1799.)dafür gebraucht habe, schicklicher und bezeichnendgenug ist.
In frühern Beschreibungen findet man sie überallals eine Art des Schiefers, Gneis, oder Glimmer-schiefers aufgeführt Der
Auch wenn man in ältern Mineralienverzeichmffen„Serbe, quarzige, oder sanvartige, oder mir Wolfram
(Schwar-
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