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V.

Ueber das Vorkommen und dieBenutzung desRaseneisensteinsim Kottbusser Kreise.

^§o wie durch den größten Theil der Niederlausiß,so zieht sich auch fast durch alle niedern Gegenden desKottbusser Kreises ein Flötz von Raseneisenstein, das,in unterbrochnen Parthien, nicht tief unter dein Ra-sen, fortstreicht. Man wird es ziemlich in allen Teich-städten, Sümpfen, niedern Wiesen und sogenanntenHuthungen antreffen; dagegen fehlt es auf den hohemund trocknem Stellen der Wiesengegenden, auf denFeldern und in den Heyden, so wie überhaupt im trock-nen, sandigen und festen Boden.'

Da, wo es etwas bedeckt liegt, giebt es sich ander Oberfläche des Bodens, theils durch das schnel-lere und stärkere Verdorren des Grases und andererPflanzen bey trockner Jahreszeit, theils durch eisen-schüssige Guhren in den benachbarten Gräben undVertiefungen, so wie durch die eisenschüssige Beschaf-fenheit der stehenden und laufenden Gewässer in seinerNähe, zu erkennen.

Es