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pius bemerkte, daß noch zu seiner Zeit derEisensteln,bey welchem das Ockergelb brach, nahe bey Fran-kenberg an dem Mübachischen Gefilde gegraben, undin die Eisenhammer geführt wurde').

Auserdem wird noch Gelber Eisenocker erwähnt

von

,.daS Franckenbergische Ockergelb ist nicht zu ver-achten, so man a» dem Wasser Aschopa mit dem Ei-senstein greber; item-Fabricius-am an-

dern Ort von den Franckenbergischen auch also schreibt:Oclira Isyllti forri i» inclnst, etk, vt 6seo<ii,

gase interciuiu ynlviieuio simllis frscto tgpicls exci-clic ctc. Da er von dem Holen Eisenstein an der Ascho-pa bey Franckenbcrg. nicht weit von Trapenawer, re-det, darinnen man viel Ochergelb findet," S. 177.

,,neben den Steinkohlen finde manbeyFrankcnbergauch ein gelb Steinmark, welches dem Ochergelb nichtunehnlich, in den Adlersteinen, so man Laeoctes nen-net," S. 198.

') S. Der Löblickren Aints-'Gtadt Lrünkettberg Gele-genheit, nach dessen Lage, Nahmen, Erbauungu. s. f: kürzlich entworfen durch zot,. Vnlxium;lweißenfels 1704. 4. G. 4. 5.

Bahn bemerkt, daß der (zu seiner Zeit) gangbareJosepb- und Marien-Erbstvlln, dessen Aug in denHenqsibusch zu Sachscnburg gehe, das von AlbinnSerwähnte Ochergelb gebe, s. Lahns historische Nach-richten von dem im Meißnischen Gber-Ertzgebik,ge liegenden Frankenberg undGachsenburg, 1755»S. 25.

vergl. den Vollständigen Latalogus einer Sui-ten,Mineraliensammlung, 1772. S.22;.Nr. 27«zi.

auch giebt Scbulne einige Nachricht von dieserFrankenberger eisenbalkigen gelben Erde, s. DesselbenVersuche, welche mir verschiednen sächsischen Erd-arren angestellt worden, 175z. G, 17. Nr. 24.S. 19. Nr. 29. S. 2z. Nix. 44.