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viel Scharfe beym Systematisiren zu Werke gieng,wie Werner, mußte allerdings Bedenken kragen, die-ses Fossil als eine felbststandige Gattung einzureihen.Bey alle dem, wenn auch minder rein wie der Ockri-ge Gelb Eisenstein, verdient doch auch der Feste, we-nigstens einstweilen anhangsweise) besondere Beach-tung, bis der Grad seiner Selbständigkeit mehr insKlare gebracht seyn wird.

Sein ausgezeichnetstes Vorkommen in Sachsen kenne ich aus dem Obern Erzgebirge , wo ervorersteineeigne Eisenstein-Gangformcmon charakterisirt, diesich von den in den nämlichenGegenden zugleich vorkom-menden Gangformakionen des Braun Eisensteins auf-fallend unterscheidet; daher macht auch der Berg-mann in denjenigen Refieren, wo sowohl der Gelbeals der Braune Eisenstein vorzüglich zu Hause sind,einen sehr bestimmten Unterschied zwischen beyden.

Der Gelbe Eisenstein constituirt unter andern daseine Trum des bekannten wichtigen Eisensteinzugesam Erla Rochenberge bey Schwarzenberg. wel-ches daher auch unter dem Namen des GelbenTrums bekannt ist 2). Schon Ferber 'bemerktebeyde Trümer jenen Zuges lagen H bis Pachter aus»einander, und das eine führe gelblich thonigen Eisen-stein und Glaskopf^)^; frühere Schriften nennenauch den dortigen Eisenstein Gelben Eisenstein' °).In allen neuern Beschreibungen dieser Formationhingegen heißtdas gelbe Trum führe Braun Ei«

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b) S. Werners Theorie von Entstehung der Gän-ge, S.yi.

v) S. Ferbcr a. a. V., 1778- S. 215.

S> Latalogi!« über des Vberrebndner Lieber,,ErzstuffencoU^lion, 173;. im Anhange,k 7 r. f