Lhanlonriay. 1812.
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sich nur unvollkommen Nickeleisen und Magnetkies ausziehen.Dann fand er :
durch Salzsäure zersetzbaren Theil . . . 51,12 pC.
durch Salzsäure nicht zersetzbaren Theil . . 48,88 pC.
Lösliches MineralKieselsäureMagnesiaKalk
EisenoxhdulManganoxhdulNickel oxydul 1
mit Zinkoxydund KupferoxydsKali und NatronThonerdeChromeisenVerlust
Ogehalt32,607 16,9634,357
28,8010,812
0,456
0,977
1,971
Unlösliches Mineral Ogehalt56,252 29,75
20,396>
3,106
9,723/
0,69 01
0,138/
1,512>
6,025 j1,1001,070.
Nach Berechnung von Rammelsberg besteht das unlös-liche Mineral aus 1 Labrador auf 4 Hornblende, ein Gemenge,welches sich bei tellurischen Mineralien nicht findet; der löslicheTheil enthält wohl Olivin mit einem anderen Silikat, das abernicht Anorthit sein kann.
Am 13. Dec. 1813 fielen bei Lontalax in Finnland vieleMeteorsteine, von welchen aber nur diejenigen gefunden wurden,welche beim Fallen auf die Eisdecke eines Sees das Eis nichtdurchschmolzen hatten. Nordenskiöld hat das Verdienst, daßer mit diesen Steinen die erste rationelle Untersuchung vornahm,um über die näheren Bestandtheile Aufschluß zu erhalten. Erunterschied in den Lontalaxsteinen 1) hellolivengrüne kleine Körn-chen, welche sich vor dem Löthrohr wie Olivin verhielten; 2) einhalbklares, meist blätteriges Mineral, auf der Oberfläche wiekrystallinisch; die eckigen, selten rundlichen Körner desselben gebendem Ganzen ein Porphyr- oder breccienartiges Aussehen;3) schwarze, vom Magnet anziehbare Punkte; 4) eine aschgraue,wenig zusammenhängende Grundmasse, ohne Aufschwellen zu einerschwarzen Kugel schmelzend; 5) auswendig eine schwarze, glän-zende und aderige Schlackenrinde. Nordenskiöld suchte nun
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