von der mat hematiſchen Lehrart. 27
heit, die zum Grunde des Beweiſes gele—ind get wird, ob man viel oder wenig vorauseils ſetzen muß, und in was fuͤr einer Ordnungman es anfänget, damit die Ueberführunggeſ“ ſtatt finden kann. Ja, weil auch beſondereGe, Kunſt⸗Griffe ſind, dadurch man einen vonder Richtigkeit der Erklaͤrungen; beſondere,wodurch man ihn von der Richtigkeit der
det. Grundſaͤtze, und beſondere, wodurch mantze ihn von der Richtigkeit der Lehrſaͤtze uͤber-rd, fluͤhret; ſo geben mir die angefuͤhrte Nah-ers men der Gruͤnde des Beweiſes zugleich Ge-Na“ legenheit, an die gehoͤrige Manier zu geden-des cken, dadurch ich einen von der Richtigkeit
ag der angenommenen Grunde des Beweises
atz, uͤberzeugen kan.
net. äich F. 45. Die Art und Weiſe, aus den ge- Artausu, ſetzten Gruͤn
W Anden zu ſchlieſſen, iſt keine ande— 3un re, als die laͤngſt in allen Buͤchern von der ſchliäſſnib loses oder Vernunft-Kunſt beſchrieben
an-
worden. Es ſind die Beweiſe oder Deban wmonſtrationes der Mathematicorum nichtszen anders, als ein Haufen nach den Regelnje. der Vernunft ⸗ Kunſt zuſammengeſetzterdeil luſſe. Daß demnach in denſelben al—-d, les durch die ſo genannten Syllogiſmos ge-ihr ſhloſſen wird, nur, daß man zuweilen, oderer“ weglaͤſſet, weil er entweder dem Leſer, derder ſich den Beweiß zu gedencken bemuͤhet, vorhr⸗ 8 ſichit,