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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Der H. Abschnitt. H5

zugleich andern. Vielleicht können beyde Gliederdes Verhältnisses zugleich verschwinden, oder beydezugleich unendlich groß werden, und der Exponentalsdenn eine gewisse noch zu bestimmende Gränze er-reichen, welche alsdenn durch solche Zeichen, wie^-

O

so

oder-nicht würde bestimmt angezeigt werden,

wenn man sie nicht auf andre Art fände.

Z9. §»

Wenn man im rechtwinkligsten Dreyeck ^ 01 ' wie ,^4im 28. §. ^ ö, (üV --st, und ä'I' -- 2 setzet,so ist 22 — stst — an, ( m. §. Geom.) also auch

aa > 2 Z' aa >

22 —m/l I-I, und — —/k I- I.

V stst > st V stst>

Der Exponent dieses Verhältnisses kommt dem Werth— r immer näher, je mehr der Winkel demrechten Winkel nahe kommt, und in dem Fall, wenn

^<ÜIi--90° ist, hat man — welches die

Gränze dieses Verhältnisses ist: in allen andern

Fallen bleibt < r. Wenn die veränderlichen

Grössen « und so von x abhängen, daß-sie,

u b-r ch e

a^c ist, so erhält man.— -- -- ,

rs

ax

also

Ob nun gleich « und

mit -r zugleich wachsen, so wird doch derExponcutH » des