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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Der m. Abschnitt. rzi

2 tust. Man subtrahier den Exponenten des Di-visors vorn Exponenten des Dividendi, der gesuch-te Quotient wird eine Potenz von eben der Wurzel,und ihr Exponent der herausgebrachte Rest seyn. So

ist —— — ö', u. s. f. Wenn man

«rweget,. daß im Dividendo so viele gleist)- Fackorenwegfallen müssen, als im Divisor vorhanden sind:so fällt die Richtigkeit der Regel sogleich in die Augen.

56. §.

Mit Anwendung dieser Regel laßt sich nun auchdie Division bewerkstelligen, wenn das Dividendumund der Divisor zusammengesetzte nach den Poten-zen einer gewissen Grösse geordnete Ausdrücke sind.Man verfährt übrigens eben so, wie im 26. H. istgewiesen worden, und wie es das nachstehende Exem-pel zeiget.

x!-5nx«-l-ioarx'-ion'-c*-i-5a*«-arjxr-2iix-t-a'

-z.

st- a'

n' — -f- Za^Är —

n'.vr

0

Zusatz. Sollte in Fällen dieser Art die Divisionvielleicht nicht aufgehen, so kann man sie auf ahnli-liehe Art, wie es im 26. H. z. Zus. ist bemerkt wor-

2 den