Band 
[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Der VHI. Abschnitt.

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— —'—- I. nnt. (- a), (147. §.) mithin ist auch1. uak. ü

I. art. (- a) unmöglich.

196. §.

Eine Gleiebuntz, worin die unbekannteGrösse unter einem sVurzelzeicben stehet; so zuverändern, das die unbekannte Grösse unterkeinem kVurzUzeicchc,, bleibe.

Allst. Wenn um ein Wurzelzeichen vorkommt;so bringe man die Grösse mit dem Wurzelzeichen aufeine Seite deö /. , ' enS allein, und bie übri.

gen Theile der Gleichung auf die andere Seite. Fer-ner erhebe man die an jeder Seite des Gleichheitszei-chens um, bestndlichc Grösse auf eine Potenz, derenCxpencnt dem Wurzel-Exponenten gleich ist, so fälltdas Wurzelzeichen weg. Hatte mau die Gleichungach/(K/- 4, z.v) — ch so wird /(ö/- 4- vx)

— /.r chA — a, ui,d ö/- ch ^ — /sscoc ch 2/^x -

ch (§ —

1. Zusatz. Vermittelst einer solchen Verwände-lang der Gleichung kann man nicht mehr als' ein Wur-zelzeichen aus einmal wegschaffen. Wenn sie demnachmehr als ein Wurzelzeichen enthält; so muß man die-selbe Methode wiederholen, damit ein Wurzelzeichennach dem andern weggeschaffet werbe.

2. Zusatz. Wenn in der Fundamental - Glei-chung einer Ausgabe die unbekannte Kröffe unter ei-nen, oder mehrernWurzelzeichen stehet; so muß mandiese Wurzelzeichen vor alle» Dingen zuerst w "fe», damit man beurtheilen könne, zu welcher Ord-nung die Gleichung gehöre. Eben daffelbc wird auchdurch die Redensart ausgedrückt: man müsse die

U z Glei-