z,6 Die allgemeine Rechenkunst.
wie i.i. /?, haben auch zwey Abmessungen,wenn >. eine Linie ist. Es ist nun eben so viel, alswenn man die ganze Gleichung mit «dividirt, und
^ «-I- A s ,
-—. . « >. --- . x -s-- . « — o erhal-
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tcn hätte. Wenn überhaupt » die Linie vorstellet,
welche man für Eins nimmt, um«, /Z, oe zu mes-sen, oder als Zahlen auszudrücken; so kann man dieganze Gleichung mit dividiren, und man erhalt
«
-L-/Z
-s. — o. Schreibt
» « »t.u
_ ac « -s-
man nun s anstatt —, sorsts^ — ---
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«. /3
rr.«
o, und alle Glieder der Gleichung
such nun Zahlen: auch wenn man die Gleichung nachAnleitung des 197. §. auflöset, so sind die gesuchtenWerthe von 2 Zahlen, welche das Verhältniß dergesuchten Werthe ec gegen die sür Eins angenom-mene Linie u angeben.
2. Zusatz. Aus diesen Schlüssen erhellet, wases mit dem so genannten Gesetze der Homogeneirtät für eine Bewandniß habe, welches bey algebrai-schen Gleichungen zu beobachten ist. Wenn die Glej.chuug einfach ist, so ist ihre allgemeine Form a« —Wenn nun oc eine Linie ist, die aus den Linien a und
- gefunden werden soll, so scheint es, daß x —
eine solche Linke nicht anzeige, weil — eine Zahl
a
ist
d