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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Der VUl. Abschnitt. Z27

senkrecht ist, so wird ^chlldas größte unter denDreyecken über ^ 1 ! die ihre Spitze in dem Halbkreisehaben können, und dessen Flache ist — e-*. Wirdalso /> > 7 vorgeschrieben, so ist e6 unmöglich, derAusgabe ein Genüge zu leiste». In dem Fall L--,,werden beyde Werthe x -- und zugleich ^wie erfodert wird.

4. Zusatz. Diese Schlüsse ergeben, daß mandie Wurzeln einer quadratischen Gleichung auch alsgrade Linien durch Zeichnung darstellen könne, wenndie Cocffieientcn durch Linien gegeben sind. Mankann jede quadratische Gleichung x- - 1 'x -s- oso ansehen, als wenn sie mit der Gleichung xx — 27 x

-s- --- — 0 einerley wäre, oder xx — 2»-x -s- ee

^ r

L/-

r-:o, wenn --- e angenommen wird, da dann

e die Entfernung ist, in welcher I)lil mit /Z-ll paral-lel gezogen werden muß. Diese Voraussetzung er-fodert , daß 27 — urid ich — ec sey, also 7 —und c ^ >/^i). Wenn also über einer graben Linie-- l' ein Kreis mit dem Halbmesser ^l' verzeich-net, hicrnächst aber eine grade Linie in der Entfer-nung r — n»t parallel gezogen wird, so müs-sen sich die DurchschnitkSpnncre L, 1), ergeben, wo-fern > ich. ist, »nd die senkrechten Linien 01 -l,1 )K, schneiden auf i^ll die Segmente/VI I, /rK, ab,welche die Wurzeln der Gleichung vorstellen.

5. Zusatz. Wenn ? das entgegengesetzte Zeichenhätte, so würde man > — — ^l'ssrdcn: das hiesse,man müßte den Miktclpunrt K an der andern Seitevon ^ nehmen, und beyde Wurzeln.Zchl, ^lv wür-

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