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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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328 Die allgemeine Rechenkunst.

den die entgegengesetzte Lage erhalten. In dem Fallaber, wenn (Z das entgegengesetzte Zeichen hätte,wäre c — unmöglich. Die Gleichung —kat— -- o hat nun eine positive und eine negative

Wurzel, welche und ^X nicht anzeigen können»Man nehme aber in diesem Fall die Entfernung/°, und setze OX — 2, so ist x ^ ^ 4 - s, unddieser Werth in obige Gleichung -r — 2^ -j- er — 0gesetzt giebt 22 - -(, -/> ch-T'- 2/»- 4 er — 0,oder 22 — 2(e> — /)2 - ((2,- — /)/—er) — 0.Ferner sey? — 2(»- —/) und O — (27 —/)/— er,so hat man ^? 4 /, und c —/((2,-—?)/-tz),oder c — /((? 4 -/)/- 0 .). Die Grösse unter demWurzelzeichen muß positiv bleiben, also kaun man

?

nehmen, so wird e —

Sollte viel-

leicht ? das entgegengesetzte Zeichen haben, so wer-den auch / und r- negativ, da dann O und L anderandern Seite von genommen werden.

Anmerkung. Vormahls suchte man mit Hülfeandrer krummer Linien die Wurzeln höherer Gleichun-gen ebenfalls durch Zeichnung zu finden: mau nanntedas, die Gleichung construrren. Allein jetzt hatdie Sache keinen erheblichen Nutzen mehr, weil mandie Wurzeln höherer Gleichungen, wenn man sie nö-thig hak, viel genauer in Zahlen finden kann. In-dessen hat das eine Eintheiluug geometrischer Ausga-ben in ebene und körperliche veranlasset, und dieseNahmen sind von den Nahmen der geometrischen Der-ter hergenommen, die man bey der Zeichnung nöthighat. Kann man mit der graben Linie und Kreislinieallein auskommen, s s s ein probiern-, pi-mun, und

die