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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Der XVII. Abschnitt. 429

lin(« ch ^ fin(/Z 4- '

44l. §.

Im Dreyeck ^0 sind zweene Winkel ^ s8rlli»V ncdl't einer Seite ^ in Zahlen geges ^8-den, man soll die übrigen beyden Seite,»und ^<7 burcd Rectnnmg finden.

l. ?lrirhn,etlsct)c?lufiösung.

Wenn zweene Winkel nnd li bekannt sind, sokennet nian allemahl zugleich die Grösse des drittenWinkels L (274. §.): also weis man die Grösse ei,

„er Seite Ak nnd dcö gegenüberstehenden WinkelsUeberdem sind die andern beyden Winkel ö undll auch bekannt, deswegen hat man nach der Regeldes 4^9. und 440. H. allemahl eine Proportion zwi-schen der bekannten Seite, dem Sinus des gegen-überstehenden Winkels, der gesuchten Seite, unddem Sinus des gegenüberstehende» Winkels , dieman so ordnen kann, daß die gesuchte Seite das vier-te Glied wird, welches man nach dem »75. §. derRechenkunst findet. Im gegenwärtigen Fall hatman lmLr und linO.-^Ii — imi;»

Anstatt der Zahlen selbst rechnet man liebermit ihren Logarithmen, weil hiedurch die Arbeit ver-kürzt wird.

Es sey — 290 g8^4" ll — kc>9° ^4^16" undAll — y8z2g,z ,Ruth. Man suche zusörderst L,so findet man

A - 29°^'24" ^-j-Kchc-» 79 °; 9 ' 6 o"

li loy°;4^>6" A ss-lj — Ig9°-;L^4o"

A-l-K — 1 also 40^27^20"

Nun sehe man a»

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