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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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564 Weitere Ausfuhr- d. körperl. Geom.

chen.Winkel einsäiliessen, als die Seitenfläche» dereinwärtsgehenden Ecke bey A, einschliessen. Wenndemnach der Körper auch mehr einwärtsgehende Eckenhätte: so könnte man mit einer jeden eben so umge-hen, und auf solche Art einen Körper zu Wege brin-gen, auf welchen sich der vorige Beweis anwendenläßt- Man trenne nun von dem Körper nach undnach wieder die Pnramidcn KO.OA, litMA, n. s. f.:so behält das übrig bleibende Stück die Eigenschaft,

daß / — a -l- ü — 2 fly (564. §.).

566. H.

Es ist nie 2/ < zL(goo. §.), aber ä —/ —a-j-2,also ist nie 2/ < z/ — za 4. 6, folglich ist nie za </ 4 6, oder a < 4/ 4- 2.

Fernerist auch nie 2/ < Za(55y.§.), lttida^:/^:L4- 2, folglich auch nie zL < /-s 6, oder L < 5/ 4- 2.

Wenn man a 4- // — 2 statt / seht, so folgt ausdem ersten Saß, es sey nie 2a < /r 4 - 4 oder « <4/1 4- 2, und aus dem zweyten Saß, es sey nie 2/r <«4-4, oder/r < 4 " 4 -2.

Demnach ist auch niemahls// > 2«—4; so wienie > 2// — 4 seyn kann.

567. §.

Wenn von den dreyen Zahlen«, //, /, zwo ge-geben sind, so ist die dritte bestimmt. Aber es kön-nen auch nicht jede zwo von diesen Zahlen willknhr-lich angenommen werden, wie die jetzt erwiesenenSatze ergeben: vielmehr bestimmt jedesmahl einedieser Zahlen die Gränzen, zwischen welchen die an-dre fallen muß.

Folgende Tafel dienet, alle Falle kurz zu über-