Der XXV. Abschnitt. 565
Es sey gegeben so fällt zwischen den Gränzen/ K ^/und^/chr,
a ^/undx/-s-2.
/ zä—6nnd^^
2^—4 und 4/r -s- 2-/ -za — 6 und 4"
/» 2a — 4 und 4a -l- 2
Diese Tafel giebt die kleinsten und größten Wer-the, die für die beyden übrigen Zahlen statthabenkönnen, wenn eine von den dreyen Zahlen/, />, a,bestimmt ist. UebrigenS aber ist zu merken, daßdiese drey Zahlen allemahl ganze Zahlen seyn müssen.Wenn also die gefundenen Gränzen Brüche sind, sokönnen nur diejenigen ganzen Zahlen statt haben, diezwischen diesen Gränzen fallen, da sonst diese Grän-zen selbst, wofern sie ganze Zahlen sind, auch mitunter die möglichen Fälle gehören.
568. §. ^ .
Kein eckigtcrKörper kann weniger, als 6Seiten-
linicn haben. Denn es muß wenigstens ü — 4 seyn(299. Z.), und dann fällt / zwischen den Grenzen 6und 6, also ist in diesem Fall / — 6. UebrigenSkönnen für / alle übrige Zahlen, die grösser als 6sind, angenommen werden, die einzige Zahl 7 aus-^ genommen. Wäre nemlich /7, so müßten ä»nd«r zwischen den Gränzen 4-^ und 4^ enthalten seyn.Aber zwischen diese Gränzen fällt keine ganze Zahl,also kann die Voraussetzung / -- 7 nicht stakt haben.
569. H.
Aein eckigrer Körper kann von lamer sol-chen Seirensiachen deczräiizr seyn, die sechsoder mehr Seitenlinien haben.
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