43
Der H. Abschnitt.
also wird
4. -j- 4 -j- . i..
4 4 Oal-e^ -j- !lc/.r^ 4 . -.»
4 Xülx^ 4 Xalx* -s-. . - «4X!aloc^ 4 -.. -
Wild nun § 4 I- - X, ^ 4 O 4 X - V, ^ zz4- X 4 - XI — X gesetzt, u. s. f. so erholt man//2// — ^>5^ 4- 4- 4- Xal^e^ 4 -.. »
Nun mögen 2 , X, X, seyn was man will, so ist
6t 4/
das Differentialverhältniß-— — /?.
Z8. §.
Man nennt el4/ — das zweyte Differen-tial von y in oben dem Sinn wie aty das erste Diffe-rential heißt. Eigentlich ist /?ala^ das erste Gliedder zweyten Differenzreihe, so wie ss// — IV7,r das er-ste Glied der ersten Differenzreihe ist: mehr aberbraucht man nicht zu wissen, wenn man nur die Grän-
zen der Verhältnisse
haben will.
Z9> §.
Aus dem ersten Differential ffz/ — /'al^ daszweyte zu finden.
Auf!. Man suchenicht anders, als wen»^ ein beständiger Factor wäre, so findet man <i*//
Der Beweis folgt ganz leicht aus dem z6. und37. §.
i. Zusatz. Weil die dritte Differenzreihe a»sder zweinen, und überhaupt jede folgende aus dernächstvorhergehcnden, eben so entsteht, wie die zwey-