Erste Gründe d.Diffcrentmlrechn. 59
- Exempel. Aus der Gleichung für die EllipseM—?--r-
, erhalt man -,
2a
und wenn —— 0 gesetzt wird, so giebt dasn — xei.v
^ 0, mithin n — a. Dieser Werth anstatt -V ge,setzt giebt — iji / 2 oder A — lll. b, weil
/? —-ist. Ferner ist 2?/^// 4- —s'
und für x
a ist ?///
also
wird, wenn man x—a
— —r—, woraus -
2a?/ 2NV
seht. Demnach hat ?/ einen gröstcn Werth wennae ^ a ist, und dieser grosse Werth ist — /?.
2 lus der Gleichung für die Hyperbel ,m - a»
an aatt/t.
ch -— (15 §. 9 Zus) hat man «ckrt
/?/,
/,/,
und ^ — 0 gesetzt, giebt t — o, mithin » - ^ a.
Weiter ist «cka/ik -ch —
/?/?
-, und,/» —o für
?t —0, so wie «-^a, also wird
«lcirt
aa
Lör»
a
positiv, mithin hat ?, den kleinsten Werth/?, wennt — 0 ist.
45 - §-
Eine allgemeine Formul, welche es ausdrückt,wie eine Funktion ^ der veränderlichen Grosse n auS
die»