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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Erste Gründe d Dr'fferentiülrechn. 67

Wenn man iZ c» 5 x -- P seht, so ist 2 — co 5 <^,/'s, — xx) — lmA, und man erhält ai^> 22cn 5 c?>

' alsocolH ^ Im<p.

2. Ware« 22 ^ wnzx, so wäre die Serante ebendes Bogens — /'s r -l- xx), und der Cosinus —

!

77—---. Man sehe diesen Cosinus — 2, also

V v> st- xx) '

—-

" - iZ cvl2, so ist ei» — ---. Die Glei-

/ sl -^)

chung 2

^(i st- xx)

(l st-xx) 2 giebtx

/(l — 22) 22 ---- :

/( l st-xx)und c/2 ^ (l -1- xx)"^. 2x^ix, oder ^

(l st-xx)-

xvix

(I st-xx)r

^ix

: mithin erhält man litt 22 ei. ^tsnZ.v

X' 22 tanc

I -j- XX

Man sehe nun ktansx — so ist x 22

ei. tont

/(ist" xx) — 5 ec^>, und es wird riPalso ei. tgnßP 22 eiH» trcip^.

z. Es sey » — iZ cnrx, so ist zugleich n ^ ^

I I r

Weil nun -!- -2 x"und ck. "--—-'c'

XXtix ^ l t st-

-, ferner » st-

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