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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Der H. Abschnitt.

jener Formn! anstatt r/ nun r/ los;, nat. oder kurz?/. / 5 schreiben, vorausgesetzt dasi das / den natürli-chen Logarithmen bezeichne. Das giebt

I -z. r/. //-

r/>. /ü-

I.2.Z I.2.Z4

I . 2 . z . 4.5

i -b 2

2. Um !. nat. /, zu finden, setze man --

i — 2

b, so wird L — -2 -- I -ch. 2, also (/) -i-1) 2ü_ I

L —i, und 2 — —^—. Wenn dieser Werth

- -b i

in der Formn! des 57. §. i. Zus. gebrauä)t wird; so

findet man I. v»t. L 2 ( -—- -j- —. -.11-!^-Vö -s- e z (Schi)'

i (ü-l)- , I (--')?

(/-ch.)-

(ü ch >)'

ch

. * « '

Hiemit ist zugleich für das System, dessen bali8 --- ö

ist, der Modulus ^

gefunden.

I. imk. ü

>. Zusatz. Ware der gegebene Logarithme ne-gativ, so hätte man n a-ä—--

7 /--

I.2

r .2. z

und daraus folgt

l ch

7 / 2 . /A

I . 27/ './/>'

— ch --'

-i-

I.2.Z.4

r/'./L-

Die

8

c

n

h

d

a

k

fi

n

ri

ft

k.

Ä

d.

8'

tr