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Erste Gründe d- Diffcrentialrechn. 8 l
Die Glieder dieser Reihen nehme» schneller ab, alsdie Glieder der vorigen; wenn also nur r//L < l ist,
so dienen diese Reihen, beydes zugleich ü* und L"^zu finden.
2. Zufirr;. Aus den schon berechneten Logarich.nientafel» hat man leicht die Zahl, welche mit demgegebenen Logarithmen zusammen gehört, wenn «Seine ganze Zahl ist: alsdenn findet man den gegebe-nen Logarithmen selbst in den Tafeln mit der dazu ge-hörigen Zahl, wofern er nur nicht die Gränzen derTafeln überschreitet. In andern Fällen, weis man,daß der nächst kleinere Logarilhme die gesuchte Zahlanzeige, so weit sie als ganze Zahl angegeben werdenkann, und daß man nur die fehlenden DecimalthcileLuchen müsse. Um diese zu finden, setze man r/ —« -l- rs, st hat man
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I 1.2 I.2.Z
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Seht man alödenn statt n den nächst kleinern Loga-rithmen aus den Tafeln, und nimmt rp — U — rr.
so ist L" die nächst kleinere ganze Zahl, und mankann st genau man will finden, also auch die
Aufgabe des 157 §. Allg. Rechenkunst genauer, alsdort gezeigt werden konnte, auflösen.
Z. Zusatz Aus der Grundzahl ü des Systems
hat man den Mobulum ü — --. Wenn um-
l. not. ü
gekehrt der Modulus L gegeben wäre, und man soll-
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te die Grundzahl L finden, so setze mal, I. nst. b —RarsiensAnalyfis. F