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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Erste Gründe d. Differentialen. 83

-1- -—. 4,-. Weil nun -—- einen l«nve»

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stimmten Werth hat, der von-c und A abhängt, so

erhält die Form und muß verschwin»den, wenn ^ und ^ zugleich verschwinden, wiehier voranögeseßt wird, also erhält man «ts — ^r-

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-j-i/2. l

i. Zusatz. Nach dieser Regel findet man^ — acalr/ 4- wie oben (Z4 §.) rt. ^ —

——n, wie im z 5 §. I Zus. N ^ N

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ch ' «ü/, wie im 58 §.

2. Zusatz. Man kann also auch eine Gleichungzwischen zweyen veränderlichen Grössen differentttren,wenn gleich nicht die eine davon an der einen Leitedes Gleichheitszeichens allein stehet, oder wie manes ausdrückt, wenn sie auch von der andern nicht ab--gesondert ist.

Allgemeine Anmerkungen die Differential-rechnung betreffend.

Alle algebraische und transcendente Funktionenkann man Nach den bisherigen Regeln ohne Anstoßdifferentiiren, nur muß man sich durch öftere Uebung§ , eine