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[Der zweyte Theil. Weitere Ausführungen der Rechenkunst. Algebra, Trigonometrie, Analysis und höhere Geometrie.]
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Erste Gründe d. Integralrechn, i O r

so fallt die beständige Grösse weg. Nun sey t§« —4 , soisttb/Z-und man findet

l i k

L Z.2

5 .;' 7-Z' S-Z"

^ 3 3 -^

Die Sumnie beyder Reihen giebt^tA.45° — in, und 4.^kA. 45° L: 7r.

1. Zusatz. Weil in den Mathematisch. Tri-gonometrischen Tabellen (>;i. i;8-H- Allg. Rech.4g l. 435- H- Geom.) alle Zahlen für die Trigono-metrischen Linien lind die Kreisbogen zum gewöhnli-chen Gebrauch vollständig genug berechnet sind; so sie-het man alle im 6 gH. ausgeführte Integrale als gegebenan. Sonst würde man auch für einen gegebenen Bo-gen die dazu gehörige trigonometrische Linie mit Hül-fe der allgemeinen Formul des 40 H. finden können.

2. Zusatz. Es sey der Bogen gegeben, mansoll imss' finden. Man sehe

r, -- stufst -i- ch) —

2.g./ist

so hat man

linst u. s. f. also stufst ch — liust

ch- ch cosst - i stnst - i . -s ch' colst ch 4* Ä * lnlst aolst

l G z

Nun