Allgemeine Methode d- Tangenten. 197
und hiernachst an die Feminin
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^ 4. ^ ti'2 -1- 4 - . . .
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</L ^ 4. 4. -i- ^ ai'L -i- r'4 -s- . . .
(4v. H.) Wenn alsdcnn t/r — ^ gesetzt wird, so
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kommt noch hinzu a!/ 4- 4 tlti/. 4 - 4 al^lL 4 -4 --.-.
'. Zusatz. Es sey s — o die Gleichung, wel-che die Natur einer Linie zwischen die rcchtwinklich-ten Coordiuaten n und 1/ ausdrückt, so hat man«ix cix
k 4 - 4 - 4 - TxÄx 4-ch ... — c>, >
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und die Gränze des Verhältnißes
— tiinZ l'kl'I?. Demnach ist die
Tangente IvH mit der Abscissenlinic parallel, wennV-: O ist, sie fallt aber, wenn/i-oist, mit derApplicate zusammen, lind ist auf der Abfeiffenliniesenkrecht.
2. Zusatz. In dem Fall, wenn beydes ? — c>und/» — v gefunden wird, hat man
4 - 7 r^ 4 - 2^' -i- 4-.... - o,
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alfo —-—.^4.- 4- 6 — o für die Gränze des
Werthes Diese Gleichung bestimmt einen
alr,
doppelten Werth für tangl'^N, und das ist derFall, wenn zwey Aeste der krummen Linie einander'n lol schneiden, so etwa, wie es die 18. Figur vor-stellet. Die Wurzeln dieser Gleichung konnten wohlN Z bey-