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Vollständige Anweisung zu der Verfertigung der Wettergläser, deren vielfältigem Gebrauche in physischen Versuchen, genauen Vergleichung mit einander, und einer Geschichte, dieser vorzüglichen Entdeckung. Nach dem englischen Originale des Herrn G. Martin, und der vermehrten französischen Ausgabe übersetzt
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Verſuche

Anmerkungen

des franzoͤſiſchen Ueberſetzers uͤber desHerrn Martin vorhergehende Verglei-chung der Wetterglaͤſer.

Daene Verfahren, welches hier angege-

ben wird, wie nehmlich verſchiedene Wet-terglaͤſer mit einander zu vergleichen ſind, ſchei-net mir nicht ſattſam aus einander geſetzt zuſeyn, ſo, daß man gleich die Urſachen einſehenkoͤnnte, auf welche es ſich gruͤndet, wie auch,denen Zweifeln vorzubeugen, die einem ſo gleichbey der allererſten Betrachtung deſſelben einfal-len. Denn der Herr Martin ſucht in einemjedweden Wetterglaſe, welches er mit dem fahrn-heitſchen vergleichen will, blos zween Punkteauf der Eintheilung zu entdecken, welche mitzween bekannten Graden der Waͤrme oder Kaͤlteder aͤuſſern Luft uͤbereinkommen, oder vor die-ſelben gehoͤren. Auf dem fahrnheitſchen Wet-terglaſe nimt er diejenigen beyden Punkte an,welche den erwehnten beyden Graden zukommen;und indem er ferner annimt, die Roͤhren derbeyden Wetterglaͤſer waͤren mit einander paral—lel, ſo zieht er durch die beyden auf dem fahrn-heitſchen Inſtrumente beſtimmten Punkte zwogerade Linien auf daſſelbe perpendikular, undverlaͤngert ſie ſo weit, bis ſie das andere Wet-terglas treffen. Auf dieſen beyden Beruͤhrungs-punkten