mit den Wetterglaäſern. 55
punkten nun bemerkt er die Grade, welche, ver-moͤge der Einrichtung des Inſtruments, mitden beyden bekannten Graden der Waͤrme oderKalte uͤberein kommen. Den Reſt der Thei-lung der Roͤhre vollendet er auf die Weiſe, in-dem er eben dergleichen Linien durch die ve rſchie-denen Punkte der Eintheilung auf dem faͤhrn-heitſchen Wetterglaſe ziehet. So, daß HerrMartin vorausſetzt, die Theile beyder Röhren,welche zwiſcheu jeglichen ſolcher Parallelinienbefindlich ſind, beſtimmeten das Zunehmen derAusdehnung der fluͤßigen Materien eben ſo, wiedieſe Ausdehnung durch das Zunehmen der ge-gebenen Waͤrme der äuſſern Luft verurſachetwird. Weil er nun von weiter nichts Erweh-nung thut, ſo ſiehet man anfaͤnglich nicht ein,ob die Beſtimmung dieſer beyden Punkte, zuder ganzen Veraleichung der Wettergläſer, auchwuͤrklich hinreichend ſey, ohne, daß einem dieVerſchiedenheir ber fluͤßigen Materien, welchein den Roͤhren befindlich ſind, oder auch derDurchmeſſer derſelben, oder der Kugeln, Schwuͤ-rigkeiten machen ſollte; oder, ob es gar nichtnoͤthig ſey, auf dire Dinge zu achten. Da dochbey den Wetterglaſern die mit eben dem ſluͤßigenWeſen angefüllet ſind, die Hoͤhen der fluͤßigenCylinder, welche in den Rohren, durch das Ju-nehmen der gegebeneg Warme, ſteigend gemachtwerden, ſo. s. nach der Vechaͤlrniß weſer Roh-ren als Kugeln, ber ſchieden ſeyn konnen; und
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