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beſtaͤndig, wie die Ueberſchuͤſſe, um welcher dererhitzte Koͤrper heiſſer iſt, als die aͤuſſere Luftum ihn. Wenn man alſo die Zeit von demAnfange der Erkaͤltung des Koͤrpers an, bisdahin, da er eben den Grad der Kaͤlte oderWaͤrme erlanget, den die aͤuſſere Luft hat, ineine gleiche Anzahl von Augenblicken theilet;ſo werden die in jeglichen dieſer kleinen Augen-blicke verlohrenen, wie auch die annoch in demKoͤrper befindlich gebliebenen Grade der Waͤrme,das iſt, die in jeglichen dieſen Augenblicken uͤbriggebliebenen Unterſcheide, um welche der Koͤrperheiſſer iſt, als die aͤuſſere Luft, mit einander zwogeometriſche Reihen formiren. Denn, wennman eine Reihe Groͤſſen annimt, welche ſich wieihre Unterſcheide verhalten; ſo ſind beyde in ei-ner geometriſchen Progreßion(a). Wenn manalſo dieſes annimt, ſo wird die Verringerungder Hitze nach eben dem Geſetze fortgehen, alsdie verringerte Bewegung eines geworfenen Koͤr-pers, welcher ſich anfaͤnglich, wenn er geworfenwird, mit eben der Geſchwindigkeit bewegt, dieihm in einem Zuſtande eingedruͤcket iſt, da erſich nicht in einem leeren Raume, ſondern einemſtuͤßigen Weſen, wie z. E. der Luft, bewegt, wel-che ihm in der Verhaͤltniß der Geſchwindigkeit,mit der er ſich bewegt, widerſteht. Weswegen.man denn in dieſem unſern Falle alles dasjenigefuͤglich anwenden kann, was von der Bewegung
eines
() Newton, Princip. II. Lemm. I. P. 230.