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Vollständige Anweisung zu der Verfertigung der Wettergläser, deren vielfältigem Gebrauche in physischen Versuchen, genauen Vergleichung mit einander, und einer Geschichte, dieser vorzüglichen Entdeckung. Nach dem englischen Originale des Herrn G. Martin, und der vermehrten französischen Ausgabe übersetzt
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u durchdrungen iſt, und einer ſolchen Kraft und„Quantitaͤt und der Waͤrme eine beſtimmte„Wuͤrkung auf dieſe oder jene Umſtaͤnde und„Quantitat der Materie, und bey einer ſolchen„Quantitat der Materie, eine gewiſſe beſtimmteQuantitat der Waͤrme feſt ſetzet?

Indeſſen aber unterlaͤßt er es nicht, diegenaue Unterſuchung aller dieſer Dinge, weilſie an ſich von groſſer Wichtigkeit ſind, anzu-preiſen. Ich wuͤnſche,“ faͤhrt er fort,„daß„Leute von einem tiefſinnigen Verſtande, undwelche das Schickſal in die Umſtaͤnde geſetzthat, daß ſie mit der noͤthigen Muſſe den Ge-„heimniſſen der Natur nachforſchen koͤnnen,«dergleichen Bemuͤhungen unternehmen moͤch-uten: damit die Menſchen nicht nur an Wiſſen-uſchaft bereichert, ſondern auch von allen dieſenDingen einen betraͤchtlichen Nutzen ziehen mo:gen.“ So ſehr wuͤnſchte, dieſer Gelehrte esdamals, daß man doch ein Mittel haben moͤch—te, die Waͤrme zu meſſen; wie er denn derglei-chen nachher wuͤrklich gefunden hat; ob er gleichim Ernſte glaubte, dergleichen, wenigſtens miteiner gewiſſen Genauigkeit, nicht ausfindigmachen zu koͤnnen. Was mich anbetrifft,“fuͤgt er hinzu,»ſo muß ich aufrichtig geſtehen,daß ich erſtlich von Natur ein blos mittelmaͤſ-u ſiges Genie beſitze und mich naͤchſt dieſem erſt inden letztern Jahren meines Lebens auf die Welt-«weisheit gelegt habe, auch ſo gar nicht einmal

von