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des Feuers uͤbereinſtimmen, oder der Waͤrme,wenn die Koͤrper von derſelben afficirt werden;ſo, daß man dieſe beyden Dinge jederzeit anſe-hen kan, als ob ſie in gleicher Verhaͤltniß ſtuͤn-den; jedoch mit einiger Einſchraͤnkung, und oh-ne, daß man in vollkommener Strenge behau-ptet, die Ausdehnung der Koͤrper verhalte ſichvollkommen genau, wie der den Koͤrpern aͤd-plicirte Grad der Waͤrme.*
§. 11. Sagt man aber(a), daß die Hitze
des gluͤenden Eiſensj viermal ſo ſtark ſey, alsdie Hitze des kochenden Waſſers, und die Hitzedieſes dreymal ſo groß, wie die Hitze des menſch-lichen Koͤrpers; ſo ſetzt man die aͤuſſerſten Graͤn-zen der Waͤrme uͤberhaupt auf denjenigenPunkt, da das Waſſer zu frieren beginnet, unddruͤckt dieſe Verhaͤltniſſe durch diejenigen aus,die man zwiſchen den zugehörigen Ausdehnun-gen des Queckſilbers, des Leinoͤles, oder einesandern dergleichen fluͤßigen Weſens, von wel-chem das Wetterglas gemacht iſt, bemerkt.Wenn man aber genau reden will, ſo verhaltenſich die eigentlichen Groͤſſen dieſer Grade derWaͤrme nicht in einer ſo groſſen Verhaͤltniß.Z. E. Die Hitze des kochenden Waſſers erhebtdas Queckſilber auf den 212ten Grad, oder 180Grade uͤber den Eispunkt, die Waͤrme einesMenſchen aber erhebt ihn nicht hoͤher, als aufden
(a) Newton, Princip. p. 508. et Philoſ. Tranſ. abr.IV. 2. p. 2. 3. Pitcair, El. Med. II. I. F. 26.