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Vollständige Anweisung zu der Verfertigung der Wettergläser, deren vielfältigem Gebrauche in physischen Versuchen, genauen Vergleichung mit einander, und einer Geschichte, dieser vorzüglichen Entdeckung. Nach dem englischen Originale des Herrn G. Martin, und der vermehrten französischen Ausgabe übersetzt
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als Herbſte. Dieſes hat ſo wohl in England derHr. Newton und Doktor Hales, als auch inHolland der Hr. Cruquius bemerkt. In Frank-reich iſt dieſe temperirte Witterung einige Gra-de hoͤher, und man beſtimmet ſie gemeiniglichnach der in den Kellern unter dem koͤnigl. Ob-ſervatorio, welche, nach den Beobachtungen,ohngefehr 53 Grade, nach unſerm Wetterglaſe,betraͤgt. Hieraus werden wir ermeſſen, daßein merklicher Unterſcheid zwiſchen der temperir-ten Witterung in verſchiedenen Laͤndern ſeynmuͤſſe, und man dieſelbe alſo nur beziehungs-weiſe auf dieſe nehmlich oder die verſchiedenenErdſtriche, wie auch die Gemuͤthsart der Ein-wohner und deren Faͤhigkeit zu dieſen oder jenenDingen, verſtehen muͤſſe. Daher iſt in denkalten Erdſtrichen die Witterung vom 4oſtenbis Foſten; in unſerm Erdſtriche und unſererNachbarſchaft gegen Suͤden, vom goſten, oderein wenig niedriger, bis auf den oſten; und inden hitzigen und dieſen nahe gelegenen Erdſtri—chen ohngefehr der 70ſte Grad.

§. 15. So wie nun die Witterung dieſeserwehnte Mittel mehr oder weniger zu uͤber-ſchreiten beginnet, das iſt, entweder heiſſer oderkaͤlter wird, ſo ſuchen ſich auch alle Thiere vorderſelben, ſo gut als ſie können, zu bewahren.Wehrend der Kaͤlte alſo begeben ſie ſich in Haͤu-ſer, Hoͤlen, Hutten u. d. gl. wir aber ſind auſ-ſer derjenigen Sorgfalt, die wir uns ſelbſt an-gedei-