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Erdſtrichen wachſen, und daß andere hingegen,denen die warmen Erdſtriche natuͤrlich ſind, ge—wiß ausgehen wuͤrden, wenn man ſie in unſereGegenden verpflanzte, ohne ſie vor der Kaͤltezu bewahren. Dieſer Theil, die Pflanzen oderGewaͤchſe zu zichen, welche uns der CanzlerBaco() ſeit geraumer Zeit vorgeſchlagen hat,iſt heut zu Tage, durch diejenige Bequemlich-keit, die uns die Wetterglaͤſer gewehren, ſehrweit gediehen: weil wir durch ſie im Standeſind in unſern Treib- und Gewaͤchshaͤuſern alleArten des gemaͤßigten Erdſtriches nachzuahmen,und in denenſelben den Wachsthum der Pflanzenin ihrer völligen Staͤrke zu erhalten, welche ih-nen von Natur in den warmen Erdſtrichen eigeniſt. Uebrigens habe ich, nach unſerm Wetter-glaſe, diejenigen Grade der Waͤrme angegeben,in welchen einige auslaͤndiſche Gewaͤchſe bequemgezeuget werden koͤnnen. Zu Folge der Anzeigeunſerer Gartner in Londen alſo, und nach demWetterglaſe des Herrn Jowler, habe ich ge-funden, daß vor die Myrrthe der 44 ſte, diePommeranze der 47ſte, die Feige der goſte, dieindiſche Feige der 535, die Aloe der 5ſte, dieKerzenfeige der 6oſte, die Euphorbe der 6zſte,der Gaͤnsfus der 66ſte, die Ananas der Foſte,und die Melonendiſtel der 73ſte Grad der Waͤr-me am zutraͤglichſten ſey.Indeſſen iſt hiemit eben nicht geſagt, daßdieſe
% Nov. Org. II. 35. pag 254. 50. pag. 348. Nat.rliſt 401. 405. 412. 856.