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Vollständige Anweisung zu der Verfertigung der Wettergläser, deren vielfältigem Gebrauche in physischen Versuchen, genauen Vergleichung mit einander, und einer Geschichte, dieser vorzüglichen Entdeckung. Nach dem englischen Originale des Herrn G. Martin, und der vermehrten französischen Ausgabe übersetzt
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Verſuche

dius, wenn er von den Erdſtrichen redet, ſichalſo ausdruͤckt:(H) der mittlere Erditrich,welcher nehmlich zwiſchen den beyden ge-maͤßigten inne liegt, kann, wegen der zugroſſen Hitze, nicht bewohnet werden.Beym Vitgil heißt es:(b) ein Erdſtrichwird von der Sonnenhitge beſtaͤndig ent-zuͤndet, und von deren Feuer unaufpoͤrlichverzebret. Und Soraz ſagt in einer von ſei-nen poetiſchen Vorſtellungen, die ihm eigen ſind,im Entzuͤcken(e): in dem unter dem bren-nenden Sonnenwagen gelegenen Landeu. ſ. f. Tibullus druckt die Ungemaͤchlichkeitendieſes Erdſtriches(d) in folgenden Worten nochdeutlicher aus: der mittlere Erdſtrich iſt derSonnenhitze beſtaͤndig ausgeſezt Man ſie-het daſelbſt weder gepfluͤgten cker, wederFeldfruͤchte, noch Wieſen. Auch wohnetin dieſer Gegend weder Bacchus noch Caͤresoder irgend eine Gottheit; ſondern ſo garalle Thiere fliehen dieſen hitzigen Erdſtrich.

Ich

(a) Ouarum quae media eſt non eſt habitabilisaeſtu Jletam. I. v. 49.

(b) Quorum una coruſeo ſemper Sole rubens ettorrida ſemper ab igni. Georg. I. 234.

(e) Sub curru nimium propinqui Solis in terradomibus negata. Carm. I. 22.

(d) Nedia eit ꝑboebi ſemper ſubjecta calori.

Non ego pietotellus conſufgit aratro,

Nec ſrugem ſegetes praebent, nec pabula terrae.

Nor illie colit ar, a, eus, Barchusve Caeresve,

Nulla nec exuſtas habiant animalia partes.