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dien() gemacht haben, deren Geſchicklichkeitund Fleiß ihnen bey jedermann ſchon Glaub-wuͤrdigkeit erworben, laſſen uns hieran nichtzweifeln. Auch hat man von dieſen ihren Be-muͤhungen ſeit kurzem die Beobachtungen desHerrnCoſſigny als eine Beſtaͤtigung(b) er-halten, zu ſolge welcher die gewoͤhnliche Hitzeneben und unter der Linie ſelbſt nicht ſtaͤrker iſt,als zu gewiſſen Zeiten zu Paris und an andernOrten mehr; wenn die Witterung aber ſehrwarm iſt, die Grade der Waͤrme doch jederzeitvon der Beſchaffenheit ſind, daß ſie jedermannertraͤglich erachtet.
F. 20. Es ſind zwar alle dieſe Beobach-tungen auf den Inſeln oder neben den Seekuͤſtengemacht, und man hat Urſache zu vermuthen,daß die Hitze in dem feſten Lande ungleich maͤſ—ſiger ſey(c); allein, wir koͤnnen hieraus denSchluß machen, daß ſie auch hier wenigſtens er-traͤglich ſeyn werde. Uebrigens haben dieſeLaͤnder vor den unſrigen einen merklichen Vor-theil, welcher darinnen beſteht, daß die Wit—terung das Jahr hindurch, daſelbſt viel ein-foͤrmiger iſt; Denn die Luft leidet wenige Ver—änderungen, ſo wohl in Betracht der Schweh—
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(a) S. Duhamel, Hiſt. del Acad. des Scienc. 1666.1698. II. P. 111. 112. Jem. de! Acad. des dciene.1696 1698. WII. p. 835.
(b) Mem 555 5 0 des Scienc. 1733. p. 580. ete.
1734. p(e, FIem. Lief Aead. des Scienc. ann. 1665-1698.