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Vollständige Anweisung zu der Verfertigung der Wettergläser, deren vielfältigem Gebrauche in physischen Versuchen, genauen Vergleichung mit einander, und einer Geschichte, dieser vorzüglichen Entdeckung. Nach dem englischen Originale des Herrn G. Martin, und der vermehrten französischen Ausgabe übersetzt
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von eben der Art, welche Veebachtung mit un-ter ſeinen letzten Verſuchen ſiehet, und die ſichauf den 1 Foſten Grad erſtreckte. Wenn wir al-ſo die Grade der Warme, wie vorher, von demEispunkt oder dem 32ſten Grade an zehlen;ſo waren einige unter dieſen beobachteten Gra-den derſelben groͤſſer als um den dritten Tkeil,andere aber gar groͤſſer als die Haͤlfte der Hitzedes kochenden Waſſers. Man hat auch gefun-den, daß ſich dieſe zu gewiſſen Zeiten in denGegenden noch weiter erſtrecke, welche naͤhergegen Mittag gelegen ſind. Man erzehlet(a)übrigens ſehr ſeltſame Dinge von der brennen-den und unerträgliche Sonnenhitze unter demhitzigen Erdſtriche, und von deren ausnehmen-den Wuͤrkungen, wie groſſe Striche dandes nehm-lich gänzlich verbrannt, die Steine geſchmolzenwären, und was dergleichen Dinge mehr ſind,welche ſchon auſſerordentlich genug lauten. Al-lein die deutſchen Jahrbuͤcher(b), erhalten nurnoch beſtändig das Andenken einer ausnehmen-den Hitze, welche im 12 30ſten Jahre bemerktworden, die ſo ausnehmend geweſen iſt, daß manin dem Sande bey den Sonnenſtrahlen hatEyer kochen konnen: und ich habe gehort, daßman in Egypten, welches doch eben das hitzig-ſte Land des Erdbodens noch nicht iſt, auf denDaͤchern der Haͤuſer Eyer kochen koͤnnte; habe

aber

(a) boyle. 1ſt. de' air Abr. III. p. 55.(b) läpſu I piſt. d pig. 11.91.