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Vollständige Anweisung zu der Verfertigung der Wettergläser, deren vielfältigem Gebrauche in physischen Versuchen, genauen Vergleichung mit einander, und einer Geschichte, dieser vorzüglichen Entdeckung. Nach dem englischen Originale des Herrn G. Martin, und der vermehrten französischen Ausgabe übersetzt
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Planetenwelt die Bewegung und das Leben ih-rer Einwohner erhaͤlt und reguliret. Die Wohl-thaten alſo, welche dieſe Haupturſache der Be-wegung, des Lebens und der Wuͤrkſamkeit derganzen Natur uͤberhaupt, uns angedeihen laͤſ-ſet, muͤſſen nothwendig eine ausnehmende Be-wunderung in uns erwegen, Die Empfindungdieſer Wohlthaten hat auch die alten heidniſchenVoͤlker ſo weit verleitet, daß ſie dieſes Geſtirngleich einer Gottheit verehreten; welche Gewohn-heit auch noch gegenwaͤrtig viele Voͤlker des Erd-bodens beobachten. Weil ſie nun, zu allem Un-gluͤcke, des Lichts einer wahren Religion undWeltweisheit, die denen erſten Menſchen ver-liehen waren, verluſtig ſind; ſo urtheilen ſieauch von der Beſchaffenheit der Dinge nur ver-wirrt, ſind von dem Glanze, den Kraͤften undſichtbarem Einfluſſe der Sonne, ganz verblen-det, und ſtellen ſich vor, als ob ihr Leben undVermoͤgen einzig und allein von dieſem gutthaͤ-tigen Geſtirne abhienge. Daher beten ſie dasGeſchoͤpf ſtatt des Schoͤpfers, und das Werkſtatt des Werkmeiſters an, deſſen Erkenntnißin ihnen ganz und gar verſchwunden war; ſiekonnten dieſelben auch, ohne den Beyſtand ei-ner neuen Offenbahrung und Gemeinſchaft derMenſchen mit Gott, oder einer genauern Er-kenntniß des ganzen Lehrgebaͤudes der Natur,nicht wieder erlangen; die ſich die Menſchenvon ſelbſten gemeiniglich erwerben koͤnnen, 1. N wo